
Verwandle jedes hochgeladene reale Foto in ein separates, eigenständiges vertikales 3:4-Diptychon-Poster experimenteller Typografiekunst. Jedes Foto muss einzeln verarbeitet werden. Kombiniere keine Bilder. Das Konzept muss sich intelligent an jedes fotografische Motiv anpassen. GESAMTKOMPOSITION Teile die Leinwand in zwei vollkommen gleich große horizontale Bereiche mit einer exakten 50/50-Teilung entlang der horizontalen Mittellinie. Beide Bereiche müssen jeweils genau die Hälfte der Gesamthöhe einnehmen. - Keine Ränder, Karten, Rahmen oder Übergangsstreifen. - Keine neu gestalteten Elemente dürfen in die obere Hälfte hineinragen. - Bewahre eine nahtlose visuelle Beziehung zwischen beiden Hälften. OBERE HÄLFTE — Originalfotografie Bewahre das Originalfoto mit absoluter Genauigkeit. Erhalte Identität und Anzahl der Motive, Silhouette, Gesichtszüge, Ausdruck, Haltung, Bewegung, Materialien, Komposition, Perspektive, Hintergrund, Originalfarben und Beleuchtung. Zulässige Anpassungen: - Sehr dezente fotografische Farbkorrektur. - Natürliche Erweiterung des Hintergrunds, falls dies zum Füllen der Leinwand erforderlich ist. Strenge Einschränkungen: - Schneide niemals wesentliche Teile des Motivs ab. - Zeichne, generiere oder ersetze das Motiv niemals neu. - Füge keine zusätzlichen Objekte hinzu. - Verändere weder die ursprüngliche Szene noch ihre visuelle Identität. - Keine Typografie, grafischen Elemente, Anmerkungen oder dekorativen Überlagerungen. Das Originalfoto muss vollständig bis zum oberen, linken, rechten und mittleren Trennrand reichen. Die gesamte obere Hälfte muss rein fotografisch bleiben. UNTERE HÄLFTE — Semantische Typografie-Skulptur Rekonstruiere in der unteren Hälfte exakt dieselbe fotografische Szene. Position, Haltung, Proportionen, Perspektive, räumliche Beziehungen und ursprünglicher Hintergrund müssen präzise mit dem oberen Bild übereinstimmen. Die prägende künstlerische Technik ist die typografische Rekonstruktion durch physische Subtraktion und Ersetzung. Analysiere zunächst Anatomie, Struktur, Konturen und Negativräume des Motivs. Bestimme geeignete Bereiche und entferne physisch etwa 25–60 % des ursprünglichen fotografischen Materials des Motivs. Der Originalhintergrund muss durch diese fehlenden Bereiche sichtbar werden. Rekonstruiere anschließend die entfernten Teile mit bedeutungsvollen englischen Wörtern, kurzen Phrasen und einzelnen Buchstaben, die in direktem Bezug zum fotografischen Motiv stehen. Die Typografie muss zu einem realen strukturellen Bestandteil des Motivs werden und darf nicht wie auf ein intaktes Foto gedruckter oder geklebter Text wirken. Passe die Technik natürlich an das Foto an: - Kleidung und Stoff: Die Typografie folgt Falten, Nähten und Konturen des Kleidungsstücks. - Tiere: Buchstaben rekonstruieren Bereiche von Fell, Federn oder Körperkonturen. - Blumen und Pflanzen: Typografie ersetzt ausgewählte Blütenblätter, Blätter oder Stängel. - Berge und Landschaften: Wörter folgen Hängen, Bergkämmen und Geländeformen. - Architektur: Typografie rekonstruiert ausgewählte Fassaden, strukturelle Kanten und Oberflächen. - Objekte: Buchstaben ersetzen Teile von Tassen, Wänden, Fahrzeugen oder anderen physischen Formen. Nutze dein künstlerisches Urteilsvermögen, um die visuell überzeugendsten Bereiche auszuwählen. Verwende niemals eine starre Vorlage. Bewahre die wesentlichen Erkennungsmerkmale des Motivs und glaubwürdige physische Verbindungen zwischen den verbleibenden fotografischen Elementen und den typografischen Strukturen. TYPOGRAFIE ALS PHYSISCHE SKULPTUR Forme die Typografie entlang der Krümmung, Geometrie und Perspektive des ursprünglichen Objekts. Erzeuge eine überzeugende dreidimensionale Struktur durch: - Variationen von Buchstabengröße und Maßstab. - Kontrastierende Schriftschnitte. - Kontrollierte Abstände und Dichte. - Gebogene, gedrehte und geschichtete Buchstabenformen. - Selektive Überlagerung und Verdeckung. - Perspektivisch angepasstes Positionieren. - Sorgfältig gestaltete Negativräume. Die Buchstaben müssen sich wie greifbare physische Strukturen verhalten. Ihre Striche bilden das fehlende Material des Motivs, während die Zwischenräume den ursprünglichen fotografischen Hintergrund sichtbar machen. Verwende zwei bis drei sich ergänzende Schriften aus folgenden Gruppen: - Filigrane, kontrastreiche Serifenschrift. - Schmale serifenlose Schrift. - Elegante kursive oder redaktionelle Displayschrift. Wähle ein dominantes Schlüsselwort, das präzise, bedeutungsvoll, visuell markant und klar lesbar ist. Leite die Farbpalette der Typografie aus den dominanten Farben des Originalfotos ab und sorge für ausreichenden Kontrast und visuelle Harmonie. Vermeide plastisch wirkende 3D-Buchstaben, Neon-Effekte, starke Schlagschatten, übermäßige Extrusion sowie bedeutungslosen oder fehlerhaften Text. ART-DIREKTION — Experimentelles Schweizer Editorial Design Gestalte die untere Hälfte als anspruchsvolle, meisterhaft inszenierte Komposition im Stil des experimentellen Schweizer Editorial Designs. Verwende ein asymmetrisches Raster mit fünf klar unterscheidbaren Ebenen visueller Hierarchie. Hierarchie: 1. Primärer Fokus: das typografisch rekonstruierte fotografische Motiv. Es muss das dominierende visuelle Element bleiben. 2. Redaktionelle Überschrift: ein markanter englischer Titel, der das Motiv ergänzt. 3. Poetische Beschreibung: ein oder zwei prägnante, stimmungsvolle Sätze für konzeptionelle Tiefe. 4. Mikro-Archivinformation: eine kleine, raffinierte redaktionelle Referenznummer oder Klassifizierung. 5. Dekorative grafische Details: minimale, präzise positionierte visuelle Akzente. Mögliche grafische Elemente: - Ultrafeine Linien und Trennlinien. - Kleine geometrische Punkte. - Fadenkreuz-Registriermarken. - Winzige Richtungspfeile. - Vertikale Typografie. - Minimale geometrische Symbole. - Dezente Ausrichtungsmarkierungen. Schaffe ein selbstbewusstes Gleichgewicht zwischen expressiver Typografie und disziplinierter redaktioneller Struktur. Nutze eine kraftvolle Komposition, präzise Ausrichtung, großzügigen Negativraum und ausgezeichnete Lesbarkeit. Alle grafischen Elemente müssen innerhalb der unteren Hälfte bleiben und dürfen das rekonstruierte Motiv niemals verdecken. ERFORDERLICHE SIGNATUR Füge die folgende Signatur exakt einmal ein und platziere sie dezent am unteren Rand oder innerhalb der Ränder der unteren Hälfte: Prompt by AWENIAI Halte sie klein, elegant und klar lesbar. Bewahre den exakten Wortlaut und die Schreibweise. ABSCHLIESSENDE QUALITÄTSKONTROLLE Überprüfe vor dem Abschluss alle Anforderungen: - Exaktes vertikales Seitenverhältnis von 3:4. - Perfekte horizontale 50/50-Teilung. - Die obere Hälfte bewahrt das Originalfoto ohne grafische Überlagerungen oder Typografie. - Die untere Hälfte zeigt dieselbe fotografische Szene und keine neu erfundene Umgebung. - Etwa 25–60 % des ausgewählten Motivmaterials wurden tatsächlich entfernt. - Das fehlende fotografische Material wurde physisch durch bedeutungsvolle Typografie rekonstruiert. - Der Originalhintergrund ist durch entfernte Bereiche und Buchstabenabstände sichtbar. - Identität, erkennbare Merkmale, Konturen, Perspektive und räumliche Beziehungen des Motivs bleiben überzeugend. - Die Typografie folgt der tatsächlichen Geometrie und dreidimensionalen Form des Motivs. - Überschrift, poetische Beschreibung, Archivangaben und dekorative Elemente bleiben vollständig in der unteren Hälfte. - Die Signatur erscheint exakt einmal. - Kein Element überschreitet die zentrale Trennlinie. ABSOLUTE KREATIVE AUSRICHTUNG: Das Ergebnis muss wie ein hochwertiges experimentelles Typografie-Kunstposter wirken, das von einem preisgekrönten Schweizer Studio für Editorial Design geschaffen wurde. Die obere Hälfte ist eine unangetastete fotografische Referenz; die untere Hälfte ist ihre typografisch-skulpturale Interpretation. Erzeuge niemals eine vollständig neue Szene, eine ganzseitige Illustration, zufällig über das Bild verteilte Typografie oder eine Miniaturversion des Originalfotos in der unteren rechten Ecke.