Ausstellungsplakat mit ornamentalem Goldporträt
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Ausstellungsname: 【Ausstellungsnamen eintragen】 Person und Pose: 【Aussehen, Frisur, Kleidung und Pose einer erwachsenen Person】 Hauptfarbwelt: 【Hauptfarbe + Akzentfarbe】 Dekorative Muster: 【Pflanzen-, Geometrie-, Spiral- oder andere thematische Muster】 Englischer Ausstellungsname: 【englischen Namen eintragen】 Untertitel: 【Ausstellungsthema eintragen】 Ausstellungsdatum: 【Datum eintragen】 Ausstellungsort: 【Veranstaltungsort eintragen】 Gestalte ein vertikales Kunstausstellungsplakat im Format 9:16, das ornamentale Ölmalerei im Stil Klimts mit dem Editorialdesign eines japanischen Kunstmuseums verbindet. Gib ausschließlich ein einzelnes, vollflächiges, flaches Plakat aus. Verwende als Hauptmotiv ein originelles Halbporträt einer erwachsenen Person. Vergrößere es stark und schneide Teile von Haaren, Schultern und Kleidung an, sodass das Gesicht in der oberen Hälfte einen klaren Fokus bildet. Richte die Komposition je nach Pose links- oder rechtsbetont aus und lasse Platz für einen monumentalen Titel. Gesichtszüge sowie Hals- und Schulterstruktur sollen natürlich wirken; der Ausdruck soll individuell und charaktervoll sein. Modelliere das Gesicht mit kleinen Ölpinselstrichen in Ocker, Graurosa, Dunkelrot und kühlem Grau. Erhalte das Wechselspiel warmer und kalter Töne, sichtbar bleibende Grundfarbschichten sowie abwechselnd scharfe und weiche Kanten. Verwende im Gesicht feinere Pinselstriche und arbeite bei Haaren, Stoffen und Hintergrund freier, sodass die Textur einer gedruckten Kunstreproduktion entsteht. Vermeide fotografische Hautglättung, glatte digitale Verläufe und eine gleichmäßig dicke Impastostruktur über das gesamte Bild. Bilde mit der angegebenen Hauptfarbe breite und klar definierte Farbflächen in der Kleidung. Deute das Volumen mit wenigen Falten an und überführe die übrigen Bereiche schrittweise in flächige Dekoration. Lasse die angegebenen Muster entlang von Schultern, Rücken, Ärmeln oder Falten verlaufen, stellenweise die Kontur der Figur überschreiten und mit dem Hintergrund verschmelzen. Variiere Größe, Dichte und Abstände der Muster; halte den Bereich um das Gesicht ruhig und gestalte Kleidung und Randbereiche detailreicher. Male die mattgoldenen Ornamente mit Gelbocker, Beige, dunklem Kupfer und Schwarzbraun und erhalte Farbschichten sowie eine feine Körnung. Passe den Goldanteil an die Hauptfarbwelt an: Bei warmgoldenen Themen kann er die gesamte Fläche bedecken, während bei dunkelblauen, grünen oder scharlachroten Themen konzentrierte Farbblöcke erhalten bleiben sollen. Vermeide spiegelndes Metall, Schmuck und dreidimensionale Reliefwirkungen. Gestalte den chinesischen Ausstellungsnamen als monumentale Typografie mit kompositorischer Funktion. Verwende eine schlanke Ming- oder Song-Schrift mit deutlichem Kontrast zwischen dicken und dünnen Strichen. Wähle abhängig von der Position der Figur entweder eine vertikale Anordnung entlang des Randes oder eine versetzte Kombination aus horizontalem und vertikalem Text und drucke sie direkt über Haare, Kleidung und Hintergrund. Kleine Teile unwichtiger Striche dürfen am Rand angeschnitten werden, doch die Hauptzeichen müssen vollständig, korrekt und gut lesbar bleiben und dürfen Augen, Nase und Mund nicht verdecken. Verwende überwiegend Cremeweiß oder Tiefschwarz, um einen starken Hell-Dunkel-Kontrast zum Hintergrund zu schaffen. Ordne den englischen Ausstellungsnamen in schlanker, langgezogener Schrift am oberen Rand an. Überlagere am unteren Rand direkt den Untertitel, das Datum und den Veranstaltungsort. Lege drei typografische Größenebenen an: monumentales Chinesisch, ein mittelgroßes Datum und dicht gesetzte kleine Ausstellungsinformationen. Alle Textgruppen sollen klare gemeinsame Ausrichtungslinien besitzen; verwende keine separate Fußleiste. Erhalte eine hohe Informationsdichte und stelle zugleich sicher, dass der Text klar bleibt und Datum sowie Veranstaltungsort vollständig innerhalb des Bildformats liegen. Lasse das Volumen des Gesichts, die flächigen Muster von Kleidung und Hintergrund sowie die monumentale Typografie harmonisch zusammenwirken. Auch bei verkleinerter Betrachtung müssen Gesicht, Hauptfarbfläche und Ausstellungsname sofort erkennbar sein. Verwende ausschließlich die eingetragenen Texte. Füge keine zufälligen fremdsprachigen Wörter, erfundenen Sponsoren, Nummern, vierzackigen Sterne, Wasserzeichen, Rahmen oder Präsentations-Mockups hinzu. Falls ein Referenzbild bereitgestellt wird, übernimm dessen Pinselduktus, Schriftproportionen und Informationsdichte, erschaffe Person und Muster jedoch neu und eigenständig.

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