Fotoposter mit schematischer Retro-Illustration
Bild-Prompt

Erstelle aus jedem hochgeladenen Foto ein separates, eigenständig gestaltetes Premium-Poster. Kombiniere nicht mehrere Fotos in einer Komposition, sondern gib für jedes Foto ein einzelnes Poster aus. Verwende ein vertikales 3:4-Format und teile den oberen und unteren Bereich strikt im Verhältnis 1:1, sodass jeder genau 50 % der Gesamthöhe einnimmt. Obere Hälfte: Bewahre das Originalfoto und erhalte Identität, Struktur, Pose, realistische Textur, natürliches Licht und ursprüngliche Farbstimmung des Motivs. Nutze ausschließlich eine dezente, anspruchsvolle Farbkorrektur, die dem Bild die visuelle Qualität eines Kunstmagazins, einer unabhängigen Publikation oder eines Ausstellungsbildes verleiht. Um das Bild an das 3:4-Format anzupassen, darf der umgebende Hintergrund natürlich erweitert werden; das Motiv darf jedoch nicht gestreckt, verzerrt oder verändert werden. Untere Hälfte: Extrahiere das am deutlichsten erkennbare Motiv, seine Silhouette, Struktur, Pose und erzählerische Beziehung aus dem Foto und rekonstruiere es im Stil volkstümlicher Mid-Century-Grafikillustration + schematischer Linienzeichnung + Zweifarben-Sonderfarbdruck. Zeichne oder reproduziere das Foto nicht vollständig. Verdichte komplexe Objekte stattdessen durch diagrammatische Abstraktion auf wenige klare geometrische Formen, funktionale Konturen und wesentliche Strukturelemente. Das Ergebnis soll wie eine Illustration aus einer alten Bedienungsanleitung, Werbekarte, technischen Kennzeichnung oder volkstümlichen Drucksache wirken: sofort erkennbar, aber direkter, humorvoller und symbolischer als das realistische Objekt selbst. Betone die Sparsamkeit der Linien: Wenn eine Struktur mit einer einzigen Linie erklärt werden kann, verwende keine unnötigen Striche. Beschreibe die Objekte mit direkten schwarzen Federkonturen, Rechtecken, Kreisen, Rauten, geraden Linien und einfachen Flächen. Menschen, Tiere und Gegenstände dürfen leicht übertriebene Proportionen besitzen; Maschinen, Gebäude und komplexe Strukturen sollen auf klare Kästen, Öffnungen, Paneele und Silhouettenbeziehungen reduziert werden. Verwende eine flache, schematische Diagrammperspektive anstelle realistischer Beleuchtung oder streng korrekter räumlicher Tiefe. Die visuelle Sprache soll zwischen Illustration und technischer Zeichnung liegen und diesen unverwechselbaren Charakter in der gesamten Komposition beibehalten. Ordne die Komposition entsprechend der wichtigsten erzählerischen Beziehung des Originalbildes neu. Behalte ein eindeutiges Hauptmotiv bei und verstärke die Geschichte mit wenigen unterstützenden Objekten, Hilfslinien, Richtungsbeziehungen oder Struktursymbolen. Achte besonders auf visuelle Hierarchie, geometrische Ordnung, Größenkontraste, Positiv- und Negativraum sowie bewusst eingesetzten Leerraum. Das Bild darf leicht naiv, unbeholfen oder volkstümlich handgemacht wirken, aber niemals überladen. Jedes visuelle Element soll dem Zweck dienen, „zu erklären, was geschieht“, anstatt lediglich dekorativ zu sein.

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