
Erstelle ein fertiges experimentelles Editorial-Poster, 9:16, randabfallend. Schwarz-Weiß-Fotografie in vertikale Streifen geschnitten, überdimensionierte schmale Schrift, ein signalroter Akzent. Ein erkennbares fotografisches Motiv wird von schmalen vertikalen, jalousieartigen Bändern unterbrochen: einige Streifen verschieben sich, dehnen sich oder wiederholen sich, andere bleiben intakt, sodass Gesicht oder Objekt weiterhin klar lesbar bleiben. Ein subtiles Scan-Korn bleibt nur im Foto. Eine Schlagzeile in überdimensionierter versaler Condensed-Grotesk, eingesetzt als strukturelles Rückgrat des Layouts: hoch gestapelt, geteilt oder entlang einer Seite verlaufend. Die Palette ist Beinahe-Schwarz und kühles Off-White, plus ein entschiedenes signalrotes Element, das das Bild schneidet, rahmt oder umlenkt. Harte rechteckige Flächen, abrupte Schnitte und feine Linien organisieren die Seite. Eine kleine klare Bildunterschrift bleibt untergeordnet. Schlagzeile: "[MAIN_TEXT]" Bildunterschrift: "[SECONDARY_TEXT]" Motiv & Aktion: [PORTRÄT ODER OBJEKT + WAS ES TUT] Streifen-Logik: [WIE DIE BÄNDER SICH VERHALTEN, ENTHÜLLEN ODER WIEDERHOLEN] Roter Akzent: [WAS DAS ROT TUT: SCHNEIDEN, PULSIEREN, TEILEN, STOPPEN] Kein zusätzlicher Text oder Satzzeichen, keine Logos, kein Wasserzeichen, keine zufälligen Glitch-Blöcke, kein bildfüllendes Pixelrauschen, kein schwerer Grunge, keine so dichten Streifen, dass das Motiv verschwindet.