
Thema: {Papierhandwerk, kulturelle Aktivität oder Workshop} Hauptpalette: {2 bis 4 Farben} Große Papierstruktur: {Kreise, geflochtene Bänder, marmorierte Flächen, genähte Bögen, Faltungen, Ausschnitte usw.} Mikroszene: {eine winzige Werkstatt oder kulturelle Aktivität} Titel: {Veranstaltungstitel} Veranstaltungsdetails: {optional Datum, Ort, Aktivität} Seitenverhältnis: 9:16 Erstelle ein raffiniertes vertikales Kulturplakat mit Papierfaser, großen Farbflächen und Mikroszenen als zentraler Bildsprache. Baue die Komposition um einige große handgeschöpfte Papierformen in der gewählten Palette auf. Das Papier soll taktil und physisch wirken, mit sichtbaren Naturfasern, Pulptextur, Pigmentaufnahme, subtilen Druckspuren, unregelmäßigen Kanten und sanfter Tonvariation. Halte das Material matt, sauber, raffiniert und zeitgemäß. Lass die großen Papierformen die Komposition bestimmen, bevor Text hinzugefügt wird. Sie können schweben, überlappen, verweben, falten, fließen, verbinden, öffnen oder Negativraum rahmen, je nach gewählter Struktur. Vermeide regelmäßige Raster und generische Plakatlayouts. Aus der Ferne soll das Bild als starke Anordnung großer Farbflächen lesbar sein. Füge innerhalb oder um die große Papierkomposition eine sehr kleine Mikroszene zum Thema hinzu. Zeige zwei oder drei erwachsene Figuren, die die Aktivität natürlich ausführen, mit nur wenigen relevanten Werkzeugen oder Objekten. Die gesamte Szene soll etwa 3% bis 5% des Bildes einnehmen und so zu einem Detail werden, das nach der Hauptkomposition entdeckt wird. Verwende großzügigen warmen elfenbeinfarbenen Negativraum, damit das Plakat atmen kann. Füge bei Bedarf nur eine kleine Akzentfarbe hinzu. Die Typografie soll zurückhaltend und sekundär bleiben. Verwende eine raffinierte editoriale Serifenschrift für den Haupttitel und eine kleine serifenlose Versalschrift für die Zusatzinformationen. Halte den Titel relativ klein und platziere ihn in einer ruhigen Zone des Negativraums. Verwende nur sinnvolle Veranstaltungsinformationen. Die visuelle Lesereihenfolge soll sein: zuerst große Papierfarbflächen, dann Materialtextur, drittens die Mikroszene, zuletzt Titel und Veranstaltungsinformationen. Das Endergebnis soll taktil, editorial, künstlerisch, zeitgemäß und sorgfältig gestaltet wirken. Aus der Ferne visuell einfach und stark. Aus der Nähe soll es Papierfasern, subtile Materialdetails, winzige Menschen, Werkzeuge und Erzählung offenbaren.