Orientalisches Kulturplakat aus Papierfaser
Prompt

Prompt: [Thema / Ausstellungsname] {ausfüllen, z. B.: Bambusflechterei / Maß- und Gewichtssystem / antikes Postwesen / Lagersystem} [Haupttitel] {ausfüllen} [Zentrale visuelle Struktur] {ausfüllen, z. B.: ringförmiges Flechten / Gleichgewichtsachse / segmentierte Postroute / gestaffelte Lagerfächer} [Hauptfarbpalette] {3–5 Farben ausfüllen, z. B.: Bambusgelb + warmes Weiß + Graugrün / Zinnoberocker + Tuscheblau + Erdgold} [Mikroszenen] {1–3 reale kulturelle Handlungen ausfüllen, z. B.: Bambus flechten / Maße prüfen / Dokumente übergeben / Getreide erfassen} [Kulturelle Elemente] {wenige notwendige Objekte oder institutionelle Knotenpunkte ausfüllen} [Ausstellungsinfo] {Datum / Ort / Typ, optional} [Seitenverhältnis] 9:16 hochkant Gestalte ein kulturelles Ausstellungsplakat mit moderner orientalischer redaktioneller Ästhetik und verwende "Papierfaser + große Farbflächen + Mikroszenen" als zentrale visuelle Sprache. Leite zunächst aus dem [Thema / Ausstellungsname] die strukturelle Beziehung ab, die das Wesen des Inhalts am besten darstellt, sodass die [Zentrale visuelle Struktur] direkt das Kompositionsgerüst des gesamten Bildes bildet, statt eine gewöhnliche Szene zu zeichnen und Text darüberzulegen. Nutze etwa verschränkte Papierstreifen für das Flechten, eine riesige Horizontalachse mit Blöcken an den Enden für das Wiegen, kontinuierliche segmentierte Farbflächen für die Informationsübertragung und schwere gestaffelte Blöcke für Vorrat und Ordnung. Verwende die [Hauptfarbpalette], um 2 bis 5 große Papier-Farbblöcke mit deutlichen Größenunterschieden zu schaffen. Die Blöcke sollen eine echte, reiche, aber saubere Textur von handgeschöpftem Papier, Aquarellpapierbrei oder Mineralpigmenten haben, mit sichtbaren natürlichen langen und kurzen Fasern, Pflanzenfasern, Breikörnern, Pigmentablagerungen, leichten Druckspuren, großflächigen natürlichen Farbunterschieden und unregelmäßigen gerissenen Rändern. Die Farbflächen sollen vollständig, matt und mit Gewicht bleiben, ohne schmutzige, gelbliche Flecken, zufällige Sprenkel, starkes Rauschen oder billigen Retro-Effekt. Aus der Ferne sollen zuerst klare Beziehungen großer Farbflächen und strukturelle Aktionen sichtbar sein, sodass die Wiedererkennbarkeit auch bei Verkleinerung auf Social-Media-Feed-Größe deutlich bleibt. Die großen Farbflächen sind keine Hintergrunddekoration, sondern sollen wirklich die inhaltliche Logik tragen. Lass die Papierblöcke je nach Thema ineinandergreifen, verzahnen, umschließen, tragen, segmentieren, staffeln, ausbalancieren, umhüllen oder kontinuierlich weitergeben, sodass der Betrachter auch ohne Text zuerst Kernbegriffe wie "Flechten, Wiegen, Staffel, Vorrat" spürt. Vermeide es, das Bild zu einem regelmäßigen PPT-Raster, einem Flussdiagramm oder einer gewöhnlichen orientalischen Collage zu machen. Setze zwischen die großen Farbflächen die [Mikroszenen] in sehr kleinem Maßstab, wobei Figuren und Requisiten insgesamt etwa 3%–6% des Bildes einnehmen. Die Figuren müssen eine reale Handlung ausführen, etwa Bambus flechten, mit dem Lineal messen, Dokumente übergeben, Pferde wechseln, Getreide abmessen oder Lagerbücher führen, und nicht stehend posieren. Enthält das Thema einen Prozess, setze 2–3 miteinander verbundene kleine Knotenpunkte, sodass die Miniaturfiguren eine erzählerische Funktion übernehmen; ist das Thema eher handwerklich, genügt eine einzige vollständige kleine Szene. Die Anzahl der [Kulturellen Elemente] in der Szene soll zurückhaltend sein und nur jene Objekte, Werkzeuge, Dokumente oder Zeichen behalten, die das Thema wirklich erklären, ohne Warenauslage und ohne Anhäufung traditioneller Kultursymbole. Du kannst eine sehr geringe Menge Zinnoberrot, warmes Orange, Altgold oder dunkle Tusche als visuelle Akzente verwenden, etwa Siegel, Verschlüsse, Lichter, Maßstäbe oder Dokumentenstempel, aber sie müssen einen realen Bezug zum Inhalt haben, mit einer Gesamtfläche, die üblicherweise auf 1%–3% begrenzt bleibt. Füge nicht willkürlich Siegel, Glückswolken, Vögel, Landschaften oder Zierornamente hinzu, nur um "orientalisch" zu wirken. Das Layout folgt der Sprache moderner Kulturinstitutionen, Museen, Archivausstellungen oder orientalischen redaktionellen Designs. Der Haupttitel [Haupttitel] verwendet eine schlanke, aufrechte chinesische Song-, Ming- oder moderne Schrift mit publizistischem Gefühl, in mittelkleiner Größe, ohne dass der Text die großen Farbflächen überdeckt. Hilfstexte in Englisch, Daten, Orte und Ausstellungsbeschreibungen verwenden kleinere Größen und bilden eine klare Hierarchie. Der Text dient nur der Information und trägt nicht die visuelle Hauptwirkung; alle Inhalte müssen echte Bedeutung haben, ohne sinnlose Platzhalter wie RANDOM, DESIGN, ART, STUDIO. Die allgemeine Lesereihenfolge soll sein: große Papier-Farbflächen und strukturelle Beziehungen → Themenkonzept und räumliche Logik → Mikroszenen mit Figuren und kulturellen Handlungen → Titel und Ausstellungsinformationen. Das endgültige Bild soll aus der Ferne eine starke Form, Farbfläche und kompositorischen Merkpunkt haben und erst aus der Nähe Papierfasern, Figurenhandlungen, institutionelle Knotenpunkte und Objektdetails offenbaren, mit sowohl Materialtextur als auch erzählerischem und methodischem Sinn. Vermeide: Buchcover-Anmutung, gewöhnliche traditionelle altertümliche Illustration, realistischen Fotohintergrund, bildfüllende alte Architektur, große Figuren in alten Gewändern, riesige Titel, PPT-artiges Layout, Pfeile moderner Infografik, Anhäufung von Elementen, sinnloses Englisch, Werbeanmutung, schmutziges Papier, 3D-CGI, Glasmaterial, plastikartige Wirkung, Neonfarben, Logos, Wasserzeichen, Nummerierung und sternförmige Verzierungen.

Verwandter Inhalt