
【Plakatthema】 【Haupttitel】 【Hauptfarbfeld】 【Mikroszene】 【Aktion der Figuren】 【Kulturelle Elemente】 【Veranstaltungsinfos】 【Bildformat】 Gestalte ein Kulturveranstaltungsplakat mit moderner orientalischer Editorial-Ästhetik, mit „großes Farbfeld + Mikroszene" als Kernmethode und der Materialtextur von Papiercollage, Aquarell und natürlichen Pigmenten. Das Bild etabliert zuerst ein klares, visuell gewichtiges 【Hauptfarbfeld】. Verwende großflächige, unregelmäßige Papierfarbblöcke mit natürlichen Kanten für die Hauptkomposition; lass die Blöcke gemäß dem 【Plakatthema】 durch Überlagerung, Umschließung, Versatz, Verschränkung, Aufhängung, Ausdehnung oder Negativraum-Beziehungen einen abstrakten Raum bilden. Die Blöcke dürfen Berge, Höfe, Werkstätten, gefärbte Stoffe, Keramiköfen, Wälder usw. andeuten, aber nicht als gewöhnliche realistische Szenen gemalt werden. Die Papierblöcke müssen eine deutliche und edle echte Materialität haben: natürliche lange und kurze Fasern, handgeschöpfte Zellstoffkörnung, Aquarell- oder Mineralpigment-Ablagerungen, leichte Druckspuren, natürliche Abstufungen, großflächige Farbunterschiede und unregelmäßige gerissene Kanten. Reich an Textur, aber insgesamt sauber, vollständig, matt und atmend. Vermeide Schmutz, Gelbflecken, starkes Verblassen, zufällige Fleckigkeit, starkes Rauschen und billige Antik-Effekte. Das große Farbfeld ist das erste Visuelle. Von Weitem sollen zuerst klare große Formen, Farbbeziehungen und Raumstruktur erkennbar sein und selbst auf Social-Media-Feed-Größe verkleinert deutlich erkennbar bleiben. Verlasse dich nicht auf winzigen Text oder komplexe Details. Füge in den von den großen Blöcken gebildeten Raum eine sehr kleine, aber erzählerisch vollständige 【Mikroszene】 ein. Figuren und Requisiten nehmen insgesamt etwa 2%–5% des Bildes ein; die Figuren führen tatsächlich die 【Aktion der Figuren】 aus, schauen nicht in die Kamera und posieren nicht. Die Mikroszene soll erst beim Näherkommen entdeckt werden und über die Aktionsbeziehung eine kleine Geschichte erzählen. Füge dem Thema entsprechend wenige 【kulturelle Elemente】 natürlich hinzu, z. B. Keramik, handgeschöpftes Papier, gefärbte Stoffe, Bambuskörbe, Teegeschirr, Pflanzen, alte Zither, Drachen, Holztisch, Werkzeuge usw. Die Objekte sollen wirklich an der Szene teilnehmen, ohne dekorative Anhäufung oder ordentliche Warenpräsentation. Das Bild kann eine Akzentfarbe mit minimaler Fläche haben, z. B. Zinnoberrot, warmes Orange, trockenes Gold oder Feuerfarbe, meist auf 1%–3% der Gesamtfläche begrenzt. Die Akzentfarbe soll sich auf das Thema beziehen, z. B. Ofenfeuer, Abdrücke, Objekte, Färbematerial oder natürliche Lichtpunkte, und nicht willkürlich hinzugefügt werden. Der Haupttitel 【Haupttitel】 verwendet eine edle, zurückhaltende Schrift wie chinesisches Song/Ming oder mit modernem Editorial-Charakter. Die Titelgröße bleibt mittel-klein, keine riesige Typografie, ohne das große Farbfeld zu überwältigen. Ergänzendes Englisch, Datum, Ort und Veranstaltungstyp in kleinerer Größe bilden eine klare Informationshierarchie und bewahren reichlich Weißraum. Das Layout vermeidet regelmäßige Zentrierung und PPT-Raster. Bevorzuge asymmetrische Komposition, Größenkontraste, Dichtevariation, große Weißflächen, Blockversatz und Vorder-Hinter-Überlagerung, damit der Text wie die redaktionelle Information einer Kulturinstitution natürlich ins Bild kommt, statt das visuelle Hauptmotiv zu überdecken. Die Gesamtlesereihenfolge soll sein: großes Papierfarbfeld und Materialbeziehungen → Mikroszene der Figuren und des kulturellen Handelns → Haupttitel → kleine Veranstaltungsinfos. Das Endergebnis ist ein modernes orientalisches Kulturplakat, das „von Weitem schlicht mit großen Formen, von Nahem edel mit Textur und Geschichte" ist. Insgesamt soll es Merkmale von Papiercollage, Aquarelltextur, Editorial-Design, Miniaturerzählung und Kulturveranstaltungs-Visuals vereinen, edel, aber nicht übertrieben komplex. Vermeide: Buchcover-Anmutung, riesige Titel, traditionelle Tuschemalerei, gewöhnliche Illustration im chinesischen Stil, realistischer Fotohintergrund, PPT-Layout, kommerzielle Werbeanmutung, Elementanhäufung, sinnlose englische Platzhalterwörter, schmutziges altes Papier, starkes Rauschen, Plastiktextur, 3D-CGI, Glasmaterial, Neonfarben, Logo, Wasserzeichen, Nummerierung und Sternornamente.