
Prompt: 【Thema】: 【Chinesischer Titel】: 【Englischer Titel】: 【Kerninhalt links】: 【Kerninhalt rechts】: 【Links-Rechts-Beziehung】: Objekt × Projektion / Motiv × Text / Rohstoff × Ergebnis / Hell-Dunkel-Kontrast / dicht × leer / anderes 【Übergreifendes Element】: Motivkontur / Schatten / Linien / Material / Titel / anderes 【Hauptfarbe】: 【Nebenfarbe】: 【Datum / Ort】: 【Seitenverhältnis】: 9:16 Erzeuge ein ästhetisch hochwertiges, informationsdichtes östliches Kulturausstellungsplakat mit einer "Links-Rechts-Komposition / asymmetrischen Zwei-Zonen-Komposition". Teile das Bild nicht 50/50; baue je nach Thema eine klare visuelle Hierarchie auf, etwa 40/60, 45/55, 35/65. Beide Seiten übernehmen unterschiedliche Aufgaben, und das Gleichgewicht entsteht durch visuelles Gewicht, nicht durch gleiche Fläche. Wähle die Links-Rechts-Beziehung je nach Thema: Objekt × Projektion: auf einer Seite eine reale Person oder ein Gegenstand, auf der anderen der daraus entstehende Schatten, das Licht, die Bewegungsbahn oder ein anderes visuelles Ergebnis, sodass eine Ursache-Wirkung-Beziehung entsteht. Motiv × Text: auf einer Seite ein großes Motiv, das die Fläche dominiert; auf der anderen großer Titel, kleiner Text, Datum, Archivinformationen und Forschungsdiagramme, die Lesegewicht schaffen. Rohstoff × Ergebnis: eine Seite zeigt Erz, Holzstock, Material oder den Rohzustand des Handwerks; die andere Pigment, Abdruck, Endprodukt oder Anwendung, sodass die Komposition selbst den Wandel erklärt. Dicht × leer: eine Seite nutzt Objekte, Archivfragmente, Muster und Forschungsinformationen für hohe visuelle Dichte; die andere behält mehr Weißraum, nur mit Titel oder wenigen starken Grafiken, und schafft Gestaltung durch den Dicht-Locker-Kontrast. Hell-Dunkel-Kontrast: Erlaube, dass eine Seite helles Papier (knochenweiß, hellgrau) und die andere starke Farbfelder (tuscheschwarz, tiefrot, tiefes Blaugrün) verwendet, was einen klaren visuellen Zusammenstoß bildet. Beide Seiten dürfen nicht völlig getrennt sein. Lass Motiv, Schatten, Zweige, Text, Pinselstriche, Muster oder feine Linien maßvoll die Mittellinie überschreiten und beide Seiten wieder zu einem Ganzen verbinden. Die Grenze darf gebrochen werden, aber nicht zu einer chaotischen Collage. Die Typografie wird für jedes Bild neu gestaltet: vollständiger waagerechter Titel, versetzte Großbuchstaben, mittlerer Titel, seitenübergreifender Text oder teilweise Farbumkehr. Fixiere nicht vier vertikale Schriftzeichen und wiederhole nicht die Vorlage "zwei waagerecht + zwei senkrecht". Die Informationsdichte orientiert sich an reifen Museumsplakaten, japanischem Editorial Design und Kunstkatalogen. Englischer Untertitel, Material, Handwerk, Datum, Ort, kuratorischer Kurzsatz sowie etwas themenbezogener Forschungsinhalt (Strukturzeichnung, Teil-Makro, Materialschnitt, Herstellungsprozess oder Musterstudie) sind möglich. Der Forschungsinhalt ist nur die zweite Leseebene, konzentriert auf 2–3 Bereiche; mache daraus kein PPT, keine Enzyklopädieseite und keine geregelte Infokarte. Beschränke die Farbe auf 3–5 Hauptfarben, mit einer klaren Hauptfarbe als Merkpunkt, dazu Schwarz, Knochenweiß, Dunkelgrau als Basisfarben. Halte die Farbflächen sauber, das Material realistisch, den Kontrast klar. Erster Blick: das stärkste Motiv und der Links-Rechts-Kontrast; zweiter Blick: der Titel; dritter Blick: die übergreifende oder kausale Beziehung zwischen den Seiten; zuletzt: Material, Struktur, Handwerk und Ausstellungsinformationen. Kernprinzip: Die Seiten müssen nicht gleich sein, aber das visuelle Gewicht muss ausgeglichen sein. Eine Seite fängt den Blick, die andere trägt das Lesen. Erst die Grenze setzen, dann aktiv brechen. Allgemeine Anforderungen: hochauflösend, scharf, sauberes Papier, scharfes Motiv, hierarchische Typografie, kleiner Text und feine Linien so klar wie möglich, reiche aber wohlgeordnete Information, mit der Vollendung eines reifen Kulturplakats und einer Kunstpublikation.