
Thema: {Mode / Ozean / Erinnerung / Architektur / anderes} Titel: {Haupttitel} Hauptsilhouette: {Kleid / Wal / Planet / Bogen / andere markante Form} Innere Welt: {Laufsteg / Tiefsee / Erinnerungsraum / Innenhof / andere Szene} Farbpalette: {3–5 zurückhaltende Farben} Editorialer Ton: {Mode / kulturell / künstlerisch / architektonisch} Seitenverhältnis: 9:16 Erstelle ein raffiniertes, mehrschichtiges Papierschnitt-Editorial-Poster, das um eine markante, sofort erkennbare Silhouette herum aufgebaut ist. Lass die Hauptsilhouette etwa 60–70% der Komposition einnehmen. Erschaffe darin 6–9 Schichten aus geschnittenem Papier, die sich allmählich in einen tieferen Raum öffnen. Jede Schicht sollte der Gesamtform folgen und sich dabei natürlich in Maßstab, Richtung und Kontur verändern. Vermeide perfekt gleichmäßige oder mechanische konzentrische Schichten. Enthülle am tiefsten Punkt eine kleine erzählerische Szene, die zum Thema passt, etwa einen Laufsteg, eine Unterwasserwelt, eine Aussichtsplattform, einen Innenhof oder eine andere bedeutungsvolle Umgebung. Füge bei Bedarf eine sehr kleine menschliche Figur hinzu, um Maßstab und ein Gefühl der Entdeckung zu schaffen. Verwende matte Kunstpapier-Texturen, saubere Schnittkanten, feine natürliche Papierfasern und weiche, flache Schatten zwischen den Schichten. Halte das Ergebnis visuell flach und editorial, statt schwerem 3D, Schaumstoffplatte, Plastik oder CGI. Verwende eine zurückhaltende Palette aus 3–5 Farben, die von helleren äußeren Schichten zu tieferen, dunkleren inneren übergeht. Halte die Farben sauber, kräftig und konsistent, ohne digitale Verläufe oder abgenutzte Texturen. Lass großzügigen Negativraum für die Typografie. Verwende eine klare editoriale Hierarchie mit einem starken Titel, einem kleinen Projekt- oder Ausgabennamen und nur wenigen ergänzenden Details. Die Typografie sollte wie ein Kunstmagazin, ein Ausstellungsplakat, ein Mode-Editorial oder eine kulturelle Publikation wirken. Der visuelle Rhythmus sollte sein: zuerst die markante Silhouette, dann die geschichtete Tiefe, dann die verborgene innere Welt. Aus der Ferne sollte das Poster als eine starke Form lesbar sein. Aus der Nähe sollte der Betrachter die geschichtete Papierstruktur und die kleine, darin verborgene Welt entdecken.