Editorial-Poster für japanisches Museum
Prompt

【Thema】: {ausfüllen, z. B. traditionelles Handwerk / darstellende Kunst / architektonischer Raum} 【Haupttitel】: {chinesischen oder japanischen Titel ausfüllen} 【Englischer Titel】: {ausfüllen} 【Hauptvisual】: {Textil / Objekt / Figur / architektonischer Raum usw.} 【Kernmaterial】: {Brokat / Metall / Lack / Holz / Washi-Papier usw.} 【Hilfsarchiv】: {Teilmuster / Handwerksdetail / Maske / Grundriss / Materialprobe usw.} 【Hauptfarbe】: {1–2 traditionelle Farben ausfüllen} 【Seitenverhältnis】: 9:16 Erzeuge ein hochwertiges Ausstellungsposter eines japanischen Museums im Japanese-Museum-Editorial-Stil, das traditionelles Handwerk, Figuren oder Räume mit modernem Editorial-Design verbindet. Verwende als Basis sauberes, warmes elfenbeinfarbenes Kunstpapier und bewahre eine leichte, edle Drucktextur, ohne übermäßige Vergilbung, Flecken, Risse oder starke Alterung. Das Hauptvisual muss klar genug sein und der erste visuelle Anker der Komposition sein. Wähle je nach 【Thema】 Textil, Objekt, traditionelle Figur oder architektonischen Raum für ein originelles Design, ohne konkrete historische Werke zu kopieren. Das Motiv kann teilweise vergrößert, beschnitten, diagonal durchlaufend oder an die Layoutränder stoßend sein, sodass das Bild selbst an der Komposition teilnimmt. Typografie muss Teil der Designstruktur sein. Verwende überdimensionale chinesische Schriftzeichen, japanische Titel oder kontrastreiche englische Serif und setze sie durch vertikalen Satz, Versatz, Randbeschnitt, Überlappung und Verschränkung räumlich zum Hauptvisual in Beziehung. Etabliere eine klare Hierarchie: Haupttitel am größten, Hauptvisual an zweiter Stelle, englischer Titel und Untertitel in der mittleren Ebene, Datum, Museumsname und Materialetiketten am kleinsten. Stelle je nach 【Kernmaterial】 Oberflächen- und Handwerksmerkmale realistisch dar, z. B. Textilfaser, Stickerei, Metalloxidation, Lackoberfläche, Holzstruktur, Washi oder Ton. Materialdetails sollen fein, aber zurückhaltend sein, ohne CGI, glänzenden Plastikeindruck oder übermäßige Kommerzialisierung. Füge 2–4 kleine themenbezogene Museums-Katalogtafeln hinzu, z. B. Teilmuster, Objektstruktur, Kostümdetail, Maske, Schwertstichblatt, Holzknoten, architektonischen Grundriss oder Materialprobe. Die Module sollen in der Größe variieren, direkt auf dem Papier angeordnet, ohne abgerundete UI-Karten oder moderne Interfaces. Verwende ein deutlich asymmetrisches Layout und etabliere das Größenverhältnis "großes Hauptvisual + mittlere Typografie + kleines Archiv", wobei etwa 25%–35% effektiver Weißraum erhalten bleiben. Fülle nicht das gesamte Bild gleichmäßig aus. Basiere die Farben auf warmem Elfenbein und Tuscheschwarz und füge nur wenige traditionelle Farben hinzu, z. B. Indigo, Zinnober, Eisengrau, Moosgrün, Holzbraun oder Altgold. Farben ruhig und vollständig, ohne Neonfarben, komplexe Verläufe oder billige Retro-Filter. Das Ganze soll wie ein echtes, ausgereiftes Ausstellungsposter eines japanischen Museums und ein feiner Kunstkatalog wirken: aus der Ferne klare Großform und Typografie, aus der Nähe erkennbares Material, Handwerk und Sammlungsdetails. Das Thema kann variieren, aber Papier, typografische Hierarchie, asymmetrisches Layout, Weißraum und archivarisches Informationssystem bleiben einheitlich und bilden eine geschlossene Serie. Vermeide: Tourismusgefühl, E-Commerce-Werbung, Kinoplakat, PPT-Layout, moderne UI-Karten, gleichmäßige Template-Raster, zufälliges Japanisch, sinnloses Englisch, übermäßige Alterung, schmutziges vergilbtes Papier, Logo, Wasserzeichen, Nummerierung, Copyright-Zeichen, Lichtstrahlen und Sparkle.

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