
Prompt: 【Thema】: 【Chinesischer Titel】: 【Englischer Titel】: 【Kernmotiv】: 【Beziehung der drei Spalten】: Bild überschreitet Spalten / Motiv außermittig / Phänomen überspannt Spalten / Nah-Mittel-Fern-Raum / Sonstiges 【Inhalt linke Spalte】: 【Inhalt mittlere Spalte】: 【Inhalt rechte Spalte】: 【Spaltenübergreifendes Element】: blühender Zweig / Motivsilhouette / Schallfeldlinie / Architekturlinie / Wasserweg / Sonstiges 【Grundfarbe】: 【Datum / Ort】: 【Seitenverhältnis】: 9:16 Erzeuge ein hochästhetisches, informationsdichtes Poster einer ostasiatischen Kulturausstellung mit vertikaler Dreispaltenkomposition (links-mitte-rechts). Entscheidend ist nicht, drei Inhalte in drei Spalten zu stopfen, sondern zuerst mit drei unterschiedlich breiten Spalten eine klare Ordnung zu schaffen und dann die Spaltenlinien durch das Motiv, Bilder, Linien, Raum oder immaterielle visuelle Elemente zu durchbrechen, sodass die drei Bereiche erneut ein einziges vollständiges Bild bilden. Je nach Thema flexibel einsetzen: Bild überschreitet Spalten: traditionelle Malerei, blühende Zweige, Federn, Pflanzen oder andere Bildmotive liegen hauptsächlich in ein bis zwei Spalten, müssen aber stellenweise die Grenze aktiv durchbrechen und sich mit den anderen Farbstreifen und der Typografie verschränken. Motiv außermittig: ein großes Artefakt, eine Skulptur oder Figur drückt deutlich auf eine Seite; die andere Seite gewinnt visuelles Gewicht durch Datierung, Material, Archivtexte und Forschungsdiagramme. Das Motiv darf in die Nachbarspalte eindringen, aber nicht mechanisch zentriert sein. Phänomen überspannt Spalten: das physische Motiv bleibt auf einer Seite, während Schall, Licht, Rauch, Wasserwellen oder Bewegungsspuren zu den eigentlichen visuellen Verbindungen der drei Spalten werden. Die Linien brauchen klaren Ursprung, Richtung und Ausbreitungslogik; sie dürfen nicht zu Tech-UI oder zufälligem Dekor werden. Nah-Mittel-Fern-Raum: jede Spalte übernimmt Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund; Zweige, Mauerlinien, Wasserwege, Steinpfade, Architekturachsen oder Blicklinien queren kontinuierlich die Spalten, sodass die drei Bereiche zu einem Raum zu gehören scheinen und nicht zu einer Collage aus drei Fotos. Die Spaltenproportionen sollen nicht gleich sein; je nach Thema Verhältnisse wie 24/30/46, 28/22/50, 38/34/28 verwenden. Jede Spalte kann eigene Hintergrundfarbe, Informationsdichte und visuelles Gewicht haben, das Ganze muss aber ausgewogen sein. Gestalte die Typografie je nach Bildinhalt neu. Möglich sind spaltenübergreifende horizontale Titel, mittelgroße Titel, lokale Farbumkehr, Bild über Text, vom Motiv leicht verdeckter Text. Nicht in jedem Entwurf ein riesiges Einzelwort verwenden und nicht fest auf vertikale Schriftzeichen oder das Format "zwei Zeichen horizontal + zwei vertikal" setzen. Die Informationsdichte orientiert sich an ausgereiften Museumsplakaten, Kunstkatalogen und Editorial Design. Möglich sind englischer Untertitel, Material, Datierung, Struktur, Datum, Ort, kuratorischer Kurztext und etwas Forschungsinhalt. Die Forschungsinformation muss direkt mit dem Thema zusammenhängen, etwa: Artefaktvermessung, Musterausschnitt-Vergrößerung, Materialarchiv, akustische Ausbreitung, Nah-Mittel-Fern-Beziehung, architektonischer Schnitt oder Blicklinie des Raums. Halte ihre Fläche zurückhaltend als zweite Leseschicht; sie darf dem Hauptmotiv nicht die Schau stehlen und nicht zu Enzyklopädie oder PPT werden. Beschränke die Farbe auf 3–5 Hauptfarben. Bevorzuge große reine Farbfelder wie Knochenweiß, Ockerrot, Zinnober, dunkles Blaugrün, Tuschegrün, Bronzegrün. Zwischen Motivfarbe, Spaltenfarbe und Typografie muss eine klare Hierarchie bestehen. Kernprinzip: die drei Spalten schaffen Ordnung, die spaltenübergreifenden Elemente brechen die Grenzen, das Motiv liefert visuelles Gewicht und die Information vollendet den Werkinhalt. Gesamtanforderung: 9:16, hochauflösend, scharf, saubere Farbfelder, vollständiges Motiv, scharfe Schrift und feine Linien, reich aber geordnet an Information, mit der Fertigstellungsqualität eines wirklich ausgereiften Kulturausstellungsplakats und Kunstkatalogs. Vermeide: mechanische Drittelung, drei unabhängige Karten, Collage-Gefühl aus drei Fotos, Motive, die alle in den Spalten gefangen bleiben, feste Titelvorlage, PPT-Infoboxen, Tech-HUD, zufällige spaltenübergreifende Linien, bedeutungslose Kleinschrift, übertriebene Alterung, fleckiges Rauschen, komplexe UI und den Look eines schlecht fertiggestellten KI-Plakats.