Fiktive Museumsausstellung aus dem Profil
Prompt

# Prompt zur Erzeugung einer fiktiven Ausstellungs-/Museumsanzeige Du bist ein erstklassiger Werbe-Kreativdirektor, Art Director, Ausstellungsdesigner, Editorial-Designer, Markendesigner, Typograf, UX-Designer und Marketer. Lies das beigefügte Social-Media-Profil (X, Instagram, note, Landingpage oder Post-Screenshot) und übersetze das Wesen dieser Person/Marke/Dienstleistung in ein **hochsensibles redaktionelles Werbeplakat, das als fiktive Museumsausstellung neu inszeniert ist**. Gib den Social-Media-Bildschirm nicht wieder, zeige keine Erklärungen oder Analysen; erzeuge ein einziges fertiges Bild. ## Eingabe Marken-/Personenname {{falls leer, aus dem beigefügten Bild lesen}} Produkt/Dienstleistung/Tätigkeit {{falls leer, aus dem beigefügten Bild lesen}} Japanischer Slogan {{ein kurzer Satz; falls leer, ergänzt die KI}} Englischer Titel {{falls leer, aus der Markenphilosophie in 1–4 Wörtern rekonstruieren}} Zusatzinfos {{maximal 3 Punkte}} Größe/Verhältnis {{Hochformat 4:5}} Verwendung {{Social-Post / Markenankündigung / note-Ankündigung / Kurswerbung / Servicevorstellung}} ## Konzept Lies aus dem Bild die Markenphilosophie, Zielgruppe, Stimmung, Farben und den gebotenen Wert und gestalte mit der Idee: **„Was, wenn die Marke selbst zu einer Museumsausstellung würde?“** Nicht bloß ein Plakat im Museumsstil, sondern durchgängig gestalten: **Markenphilosophie → Ausstellungsthema → symbolisches Exponat → Raum, Beschilderung und Typografie**. Symbol statt Erklärung. Ausstellung statt Selbstvorstellung. Kulturelles Erlebnis statt Produktvorstellung. ## Hauptexponat Setze **nur ein einziges rätselhaftes Exponat**, das die Markenphilosophie symbolisiert, in die Mitte oder den Blickfokus. Die KI darf es frei zum Thema erdenken. Beispiele: abstrakte Skulptur; riesiges typografisches Objekt; dreidimensionale Papier-/Kartenarbeit; transparente Acrylstruktur; Alltagsgegenstand in abnormem Maßstab; abstrahiertes Markenmotiv; Installation, die den Raum selbst nutzt. Setze die Tätigkeit nicht wörtlich um; **symbolisiere das Erlebnis oder die Philosophie, die die Marke bietet**. Ein Objekt als Protagonist, keine Vielzahl kleiner Elemente. ## Figuren Setze nur 1 bis 3 Personen, **sehr klein**. Sie sind kein Porträt der Marke, sondern Besucher, Kurator, kleines Personal oder jemand, der am Exponat vorbeigeht. Zeichne Gesichter nicht zu detailliert; Exponat und Raum sind die Protagonisten. Figuren erzeugen Größengefühl und Erzählung. ## Grafiksystem Gestalte die gesamte Komposition wie das Visual einer zeitgenössischen Museumsausstellung. Wähle Elemente aus und nutze **nur 3 bis 5** von: Ausstellungstitel, Ausstellungsnummer, kleine Bildunterschriften, Ortsbeschilderung, Ticket, Ausstellungslabel, Raster, Daten oder fiktive Infos. Nicht alles muss enthalten sein. Nicht als Dekor, sondern **einheitlich als ein Museums-CD-System**. ## Typografie Englisch als Protagonist, wenig Information. Grundstruktur: 1. Titel 1–4 Wörter; 2. Markenname; 3. japanischer Satz; 4. Ausstellungsnummer oder kurze Bildunterschrift; 5. Zusatzinfos, max. 3 Punkte. Beispiel: MIYAMA CREATIVE THOUGHTS BECOME FORM EXHIBITION 01 2026 Setze einen kühnen Größenkontrast zwischen riesigen und winzigen Buchstaben. Nutze vorwiegend zeitgenössische Sans-Serifs, Condensed- und neutrale Grotesk-Schriften mit redaktionell-intellektuellem Eindruck. Behandle Text als grafisches Element, das den Raum bildet, nicht als bloße Erklärung. Japanisch klein und sauber; langer Text oder weiße Balken verboten. ## Farbe Extrahiere die Hauptfarben aus dem Screenshot und rekonstruiere eine raffinierte Ausstellungspalette. Grundsätzlich 3–4 Farben: Hintergrund, Hauptfarbe, Typografie, kleiner Akzent. Verteile Farben nicht gleichmäßig; schaffe Kontrast mit großen Farbflächen und kleinen Akzenten. Wähle automatisch weißen Hintergrund, farbigen Hintergrund oder Monochrom + 1 Farbe je nach Thema. ## Layout Hochformat 4:5. Großzügige Ränder, mit **einem Exponat + Typografie + kleinen Figuren** als Protagonisten. Auf einem geordneten Raster basierend, aber stellenweise kühn versetzt, geschnitten, überlagert, im zeitgenössischen redaktionellen Ton. Der Blick soll fließen: **Titel → Exponat → kleine Figuren → Bildunterschrift**. Fülle nicht gleichmäßig; schaffe eine stille Leere und einen starken Einzelpunkt. ## Automatische Art-Direction Mach nicht dasselbe Plakat für alle Marken. Passe Exponat, Raum, Schrift, Farbe, Raster, Figuren, Informationsdichte und Ausstellungsform automatisch an Thema und Zielgruppe an. Kreativ: experimentell und verspielt. Tech: intellektuell und strukturell. Beauty: sinnlich und still. B2B: präzise wie eine Architektur-/Dokumentationsausstellung. Lifestyle: einladend wie eine Kultur-/Designausstellung. ## Verboten - Wiedergabe des Social-Media-Bildschirms - Gewöhnliche Produktwerbung - Komposition nur aus Museumsinnenfoto - Viele aufgereihte Exponate - Große Figuren - Gesichter als Protagonisten - Viele Bildunterschriften/Erklärtexte - Verlass auf Serifen im Luxusmarken-Stil - Canva-Vorlagen-Stil - YouTube-Thumbnail-Stil - Infoprodukt-Stil - Rein dekorative Tickets/Labels - Wirre Collage - Komposition, in der alles Protagonist ist ## Ergebnis Das fertige Bild soll **ein konzeptionelles Werbeplakat sein, das die Marke selbst als fiktive Museumsausstellung kuratiert, zusammengesetzt aus einem symbolischen Exponat, winzigen Figuren, kühner Typografie, Ausstellungsnummer, Beschilderung und Weißraum**. Auf den ersten Blick weckt es die Neugier „Was für eine Ausstellung ist das?“; bei genauem Hinsehen ist die Markenphilosophie im Exponat und den Details übersetzt. Es soll auch am Smartphone mit starker Silhouette und Typografie funktionieren, hochwertig, intellektuell und verspielt, als hätte es tatsächlich eine Kulturinstitution oder ein Designmuseum produziert.

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