
[MARKE]: {Markenname} [SPEISE / GETRÄNK]: {Hauptprodukt} [HEADLINE]: {Hauptwort oder kurzer Titel} [INTERAKTION]: {durch die Schrift weben / die Schrift brechen / Negativraum schaffen / einen Buchstaben ersetzen} [AKZENTFARBE]: {Hauptfarbe der Typografie} [DETAILS]: {Zutaten / kurzer Text / Öffnungszeiten / Adresse} Erstelle ein vertikales Food-Editorial-Poster im Format 9:16, das hochrealistische Food-Fotografie mit kräftiger, ausdrucksstarker Typografie kombiniert. Verwende einen warmen creme- oder elfenbeinfarbenen Papierhintergrund mit subtiler natürlicher Textur. Halte die Speise oder das Getränk realistisch, appetitlich und materiell glaubwürdig, mit natürlichen Glanzlichtern, Schatten, Textur und Proportionen. Vermeide CGI, Plastikoberflächen, schwebende Freisteller oder übermäßig glatt gerendertes Werbebild. Das Kernkonzept ist, dass die Speise gemäß [INTERAKTION] physisch mit der Typografie interagieren muss, statt einfach neben dem Text zu stehen. Bei „durch die Schrift weben“ lass einige durchgehende Food-Elemente natürlich vor und hinter großen Buchstaben mit klarer, glaubwürdiger Tiefe verlaufen. Bei „die Schrift brechen“ platziere transparentes Glas oder Flüssigkeit vor der Headline, sodass nur die dadurch sichtbaren Buchstaben durch echte optische Brechung natürlich verschoben, vergrößert oder verzerrt werden. Bei „Negativraum schaffen“ lass die Form oder den fehlenden Teil der Speise eine saubere leere Fläche schaffen, in die die Headline natürlich passt. Bei „einen Buchstaben ersetzen“ verwende die Speise selbst als einen erkennbaren Buchstaben in der Headline, während das ganze Wort sofort lesbar bleibt. Mache [HEADLINE] zu einem der stärksten visuellen Elemente mit kräftiger redaktioneller Typografie. Integriere Schrift und Speise in dieselbe Komposition mit klarer Hierarchie, starkem Negativraum und bewusstem Anschnitt. Füge nur wenige nützliche Markendetails hinzu, wie [MARKE], Zutaten, Geschmacksnoten, Öffnungszeiten oder Adresse. Halte allen Text kurz und bedeutungsvoll. Verwende [AKZENTFARBE] als typografischen Hauptakzent neben Creme, natürlichen Food-Farben und dunklen Neutraltönen. Halte die Palette kontrolliert. Vermeide nummerierte Labels, 01/02, Vol., Glitzer, generischen Fülltext, unnötige Dekoration, UI-artige Karten oder schablonenhafte Layouts. Das fertige Poster soll sich wie eine echte Café-, Bäckerei- oder Restaurant-Kampagne anfühlen: visuell markant in Thumbnail-Größe, detailliert aus der Nähe und um eine klare Idee herum gebaut, bei der Speise und Typografie sich wirklich gegenseitig beeinflussen.