
Erstelle ein kühnes redaktionelles Kampagnenplakat, bei dem die riesige Typografie aus einem echten physischen Material besteht und sich wie dieses Material verhält. Marke: [MARKENNAME] Produkt / Kampagne: [PRODUKT ODER KAMPAGNE] Hauptwort: [KURZES WORT] Material: [PUFFER-STOFF / DENIM / NETZ / CREME / ANDERES] Materialverhalten: [KOMPRIMIEREN / REISSEN / WEBEN / SCHMELZEN / ANDERES] Subjekt / Produkt: [PERSON / PRODUKT / BEIDE] Hauptfarbe: [FARBE] Akzentfarbe: [FARBE] Kampagnendetails: [SLOGAN / SPEZIFIKATIONEN / DATUM] Seitenverhältnis: [9:16] Verwende realistische kommerzielle Fotografie, riesige Typografie, kräftige kontrastreiche Farben und zeitgenössisches redaktionelles Design. Mache das Hauptwort extrem groß, sodass es etwa 50–75% des Bildes füllt. Baue die Buchstaben aus dem gewählten Material mit glaubwürdiger Textur, Dicke, Nähten, Fasern, Oberflächendetails und Beleuchtung. Am wichtigsten: Lass die Typografie sich physisch wie das Material verhalten. Stoff kann sich zusammenpressen und knittern, Denim kann reißen und Fasern freilegen, Netz kann durch Ösen gefädelt werden, und gefrorene Creme kann weich werden und schmelzen. Lass das Subjekt oder Produkt direkt mit der Material-Typografie interagieren. Verwende realistischen Kontakt, Druck, Spannung, Schatten, Falten, Risse oder andere Materialreaktionen, damit der Effekt physisch verbunden wirkt statt dekorativ. Halte das Hauptwort auch nach der Materialtransformation lesbar. Verzerre nur die vom gewählten Verhalten betroffenen Bereiche. Verwende ein dominantes Farbsystem mit einigen kontrastierenden Akzenten. Füge eine kleine Menge sinnvoller Kampagneninformationen hinzu, wie Markenname, Produktname, Slogan, Spezifikationen, Labels oder Callouts. Das finale Bild sollte sich wie ein fertiges Key Visual einer kommerziellen Kampagne anfühlen — kühn, taktil, farbenfroh, konzeptgetrieben und visuell vollständig. Vermeide generische "Subjekt + großer Text"-Layouts, plastikartig aussehende Materialien, zufällige Verzerrung, bedeutungslosen Fülltext, übermäßige UI-Grafiken, schweren CGI-Stil, Unordnung und Effekte, die nicht zum gewählten Material passen.