
Verwandle jedes von mir hochgeladene Foto in ein eigenständiges, hochwertiges Design-Poster, keine Mehrbild-Collage; jedes Foto wird separat ausgegeben. Verwende ein Nebeneinander-Layout (side by side) im Verhältnis 7:6, wobei die linke und rechte Fläche in der Breite streng 1:1 sind und jeweils 50% des Bildes einnehmen. Eine Seite behält das Originalfoto und bewahrt Identität, Struktur, Pose, echte Textur, natürliches Licht und Schatten sowie die ursprüngliche Farbatmosphäre des Motivs, mit nur einer leichten hochwertigen Farbkorrektur, um ihm die Textur eines Kunstmagazins, einer unabhängigen Publikation und eines Ausstellungsbildes zu geben. Um sich dem Format anzupassen, kann der Umgebungshintergrund natürlich erweitert werden, aber das Motiv darf nicht gestreckt, verzerrt oder verändert werden. Die andere Seite extrahiert das erkennbarste **Motiv, den Umriss, die Pose und die narrative Beziehung** aus dem Foto und rekonstruiert sie als **naive folk-inspirierte narrative Illustration / flache narrative Illustration mit grober Volkskunst-Textur**. Kopiere das Foto nicht vollständig; reduziere stattdessen aktiv Details und erzähle die Originalszene mit Silhouetten, primitiven Formen, wenigen Farbblöcken und ikonischen Elementen neu, wobei nur die visuellen Hinweise erhalten bleiben, die die Identität des Motivs und die Beziehung der Geschichte bewahren, damit es auf den ersten Blick erkennbar ist, mit einem schlichten, humorvollen und alltäglichen Touch. Die Form des Motivs konzentriert sich auf **vereinfachte Silhouetten und große primitive Formen**; Menschen, Tiere, Gebäude, Pflanzen, Objekte oder Fahrzeuge können in den Proportionen komprimiert, in der Struktur verallgemeinert und in den Merkmalen übertrieben werden, ohne strenge Perspektive oder Anatomie anzustreben. Der Raum verwendet eine abgeflachte Perspektive und baut die Erzählung durch Höhen-, Überlappungs-, Größen- und Farbblockbeziehungen auf; Hilfsobjekte werden rhythmisch als visuelle Symbole verteilt, komplexe Hintergründe werden entfernt, sodass eine zentrale Handlung, Beziehung oder Szene die Haupterzählung trägt. Das Bild verwendet eine **körnige Textur wie von Wachsmalstiften, Ölpastellen, dickem Bleistift und trockenen Materialien**. Schwarze oder dunkle Flächen sollten nicht gleichmäßig gefüllt werden, sondern Spuren von Wischen, Reiben, Überlagern, Brechen und durchscheinendem Papier bewahren; die Umrisse haben eine leichte handwerkliche Ungenauigkeit und Ungeschicktheit, und die Kanten müssen nicht absolut sauber sein. Halte alles flach, ohne realistisches Licht und Schatten, metallische Materialien, komplexe Volumen oder glatte digitale Vektoren. Die Farben werden neu organisiert, indem aus dem Foto **die lebendigsten, einprägsamsten und für den Geist des Motivs repräsentativsten Farben** ausgewählt werden, was eine schlichte und lebhafte begrenzte Farbpalette bildet. Erhöhe die Reinheit und Vitalität der Farben, verwende warmweißes Papier und dunkle Silhouetten als stabile Basis und extrahiere natürlich aus dem Original kleine Spot-Color-Akzente wie Blau, Rot, Gelb, Grün, Rosa und Orange für Kleidung, Pflanzen, Essen, Gebäudeteile oder narrative Brennpunkte. Die Farben sind lebhaft, aber nicht übermäßig gesättigt und schaffen Rhythmus durch großflächigen Hell-Dunkel-Kontrast und kleine Farbtupfer, wobei schmutziges Grau, Dunkelheit, Morandi-Effekt, fluoreszierende Farben und billiges Süßigkeitsgefühl vermieden werden. Die Komposition schätzt **das narrative Zentrum, das visuelle Zentrum, positive und negative Formen, den Größenrhythmus und die Weißraumbeziehungen**. Das Motiv muss nicht zentriert sein; es kann versetzt, teilweise beschnitten sein oder eine lose dreieckige Beziehung zu Hilfselementen bilden; halte genügend Weißraum, damit die grobe Silhouette und die kleinen Farbelemente atmen können. Aus der Ferne ist die Struktur klar; aus der Nähe sieht man die handwerkliche Körnung und den naiven Charme der Formen, statt aller gleichmäßig verteilten Elemente. Etwas Text ist beteiligt, ohne einen festen Titel, Ort, eine Nummer oder Sprache vorzugeben; extrahiere frei kleine bedeutungsvolle Texte basierend auf Motiv, Handlung, Lebenszustand, Emotion oder kulturellem Kontext des Fotos. **Verwende eine leichte, schlichte Volkskunst-Editorial-Schrift mit leichten handwerklichen Druckabweichungen und unregelmäßigem Zeichenabstand**, kombinierbar mit etwas Handschrift, damit der Text natürlich als Schilder, Menüs, Notizen oder Publikationsanmerkungen im Bild existiert. Der Text kann verstreut entlang des Motivs, des Tisches, der Wand, des Weißraums oder der Szenenstruktur angeordnet werden und nimmt zusammen mit der Grafik an der Erzählung teil, bildet aber keine ordentliche kommerzielle Titelleiste. Das Gesamtergebnis zeigt einen visuellen Charakter, der aus **naiven Silhouetten, flachem Raum, Wachsmalstift-Körnung, begrenzten Farben, Volkskunstsymbolen und redaktioneller Erzählung** besteht: herzlich, humorvoll, schlicht, klug und alltäglich, während zugleich ein reifes Kompositions- und Designbewusstsein erhalten bleibt. Vermeide Kinder-Cartoon, niedliche Sticker, realistische Illustration, glatten Vektor, komplexe Perspektive, feine Gesichtszüge, übermäßige Details, 3D-Rendering, E-Commerce-Illustrationsgefühl und schablonenhafte Effekte.