Editoriales PPT-System mit Riesentypografie
Prompt

Erstelle ein kreatives editoriales PPT, bei dem riesige ultraschmale Titel abgerundete Bildmodule niederhalten: Nutze die funktionale Asymmetrie der neuen Typografie für Größensprünge der Titel und aktiven Weißraum; vereine Titel, Bild, Fließtext und Fußzeile mit einem modularen Raster und Grundlinienrhythmus; nutze gemeinsame Region und Kontinuität der Gestalt, damit abgerundete Karten Informationen bündeln und eine schnelle handgezeichnete Linie den Spaltenzwischenraum überquert und zum Fokus führt; nutze Ittens Ausdehnungskontrast, um große Flächen niedriger Sättigung mit kleinen Flächen hoher Sättigung auszubalancieren. Greife auf Jan Tschicholds aktive Achse und funktionale Hierarchie für die erste Lesung zurück; auf Alexey Brodovitchs radikalen Beschnitt, Bildgrößenkontrast und Bild-Text-Dialog für die zweite Lesung; und auf Wolfgang Weingart, der kontrollierte Grenzüberschreitungen, Überlagerungen und handschriftliche Spuren über ein klares Raster als einzige Störung setzt; die drei wirken zusammen ohne mechanisches Kopieren. Vier-Rollen-Palette: Hintergrundfeld ~40%, höchste Helligkeit, geringste Sättigung, in Highkey; Bild-Stützbereich ~35%, entsättigt oder kontrolliert niedrig gesättigt für Mitteltöne; thematische Erkennungsfarbe ~20%, mittlere Helligkeit, mittelhohe Sättigung, konzentriert in Riesentiteln, Schlüsselwörtern und durchgehenden Linien; strukturelles Dunkel ~5%, geringste Helligkeit, für Labels, Fließtext und wichtige Kanten. Beim Einführen einer Markenfarbe bilde sie einmal je Rolle ab, unter Beibehaltung von Flächenverhältnissen, Helligkeitsreihenfolge, Sättigungsabfällen, Warm-Kalt-Nachbarschaft und Schattenkontrast, ohne Layout oder Bildlogik zu ändern. Nutze ein zusammengesetztes Modulraster: oben ein Riesentitelband, unten ein ungleiches Gleichgewicht aus schmaler Fokuskarte und breiter Erzählkarte, mit Fließtext in der ruhigen Zone der breiten Karte und feinen Informationen, die die linke und rechte Kante unten abschließen; Leseordnung: Riesentitel, Bild und Kapsel-Untertitel, Bildunterschrift und Fußzeile; breite Spaltenzwischenräume und Außenränder halten die Atmung, nur die handgezeichnete Linie und die Untertitel-Kapseln überschreiten das Raster. Der Hintergrund trägt mit einer gleichmäßig highkey-matten Papieranmutung; Bilder nutzen Fotografie bei natürlichem Licht, hartkantige abgerundete Masken und zurückhaltend feine Körnung: kleine Module behalten die Bezugnahme auf die Themenfarbe, große werden entsättigt mit dynamischem Nahbeschnitt; Ebenenreihenfolge: Hintergrund, Bildkarte, Text-Labels, einstrichige Notizlinie, durchgehend, schnell geschrieben, leichte Strichstärkenvariation, gerundete Wendungen und saubere Kanten. Titel in ultrafetter ultraschmaler Sans Serif, enge Unterschneidung, starker Größenkontrast, wobei die Unterkante optisch von der Bildkarte verdeckt werden darf; Untertitel in dichter Fettschrift in abgerundeten Kapseln; Fließtext in Sans Serif normaler Breite, mittelleichtem Gewicht und großzügigem Zeilenabstand; Chinesisch und Latein nach visueller Dichte, Buchstabenhöhe und Grundlinie kalibriert; Fußzeile klein, aber kontraststark. Gesamteindruck: direkt, dynamisch, jung, klar, nah und entschieden. Thema: Analyse der Werke von Jiang Wen Auf jeder Seite eine andere Layout-Logik Insgesamt 10 Folien

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