
【Romantitel】: 【Genre des Romans】: 【Ein-Satz-Zusammenfassung】: 【Hauptfiguren und Beziehungen】: 【Zentraler Konflikt】: 【Schauplatz】: 【Schlüsselszene】: 【Schlüsselobjekt】: 【Zentrale Emotion】: 【Name des Autors】: 【Cover-Slogan】: 【Grundfarbe】: 【Seitenverhältnis】:2:3 hochformat Verstehe zuerst den obigen Romaninhalt und gestalte dann ein originelles Romancover dafür. Erzeuge nicht einfach ein zufälliges Bild anhand des Titels. Extrahiere zuerst aus der Geschichte: 1. Die zentralste Emotion 2. Die repräsentativste Szene 3. Die Figurenbeziehungen oder Schlüsselobjekte, die die Handlung am besten andeuten 4. Die Haupt- und Nebenfarben, die zum Ton des Romans passen 5. Die dem Genre entsprechende Typografie und Layoutsprache Verwende einen visuellen Ansatz, der echtes fotografisches, literarisches und filmisches Empfinden verbindet. Nutze die Schlüsselszene des Romans als bildfüllenden Hintergrund; das Bild sollte klaren Vorder-, Mittel- und Hintergrund haben und durch Figurensilhouetten, Glasspiegelungen, Regen, Licht, Architektur, Fahrzeuge oder Schlüsselobjekte zurückhaltende, aber wahrnehmbare narrative Hinweise hinzufügen. Das Cover darf nicht nur eine schöne Landschaft sein und die Handlung nicht direkt vollständig verraten. Das Bild soll den Leser spüren lassen, dass die Geschichte gerade geschieht, und Neugier auf die Figurenbeziehungen oder den Konflikt wecken. Platziere den Titel entsprechend der Bildstruktur; setze den Text nicht immer auf dieselbe Seite. Der chinesische Titel ist das visuelle Hauptelement und kann Handschrift, Song, serifenlose oder eine andere zum Genre passende Schrift verwenden; englischer Untertitel, Autorenname und Slogan sind Zweitinformationen. Der Text sollte sich natürlich mit Architekturperspektive, Straßen, Figuren, Licht oder Freiräumen verbinden, statt nur über das Bild gelegt zu werden. Bewahre eine angemessene verlegerische Gestaltungshierarchie: - Chinesischer Titel - Englischer Untertitel oder Pinyin, optional - Autorenname - Ein Cover-Slogan - Wenige Genre- oder Verlagsangaben Insgesamt braucht es die Vollständigkeit, visuelle Hierarchie und den verlegerischen Charakter eines echten Romancovers, weder übertrieben minimalistisch noch wie ein gewöhnliches Fotoplakat. Unterschiedliche Romane sollen je nach Inhalt natürlich unterschiedliche Szenen, Kompositionen, Farben, Schriften und Emotionen erzeugen, statt derselben festen Vorlage zu folgen. Erzeuge am Ende nur ein einzelnes, in sich vollständiges Romancover; erzeuge keine Collagen, Raster, Buch-Mockups oder Präsentationsszenen.