

Erzeuge aus dem bereitgestellten Foto ein Porträt im Stil eines Filmplakats, dessen Kern darin besteht, mit einem riesigen, reinen Farbfeld die am Bildrand aneinandergeschmiegten Motive zu tragen, von denen jedes zum Himmel blickt. Etwa drei Viertel des Bildes sind ein einziges sauberes, gesättigtes, völlig leeres einfarbiges Feld, wie ein unendlich weit entfernter Himmel, das ein offenes, sehnsuchtsvolles, sommerliches Atmen des Leerraums erzeugt; die Motive nehmen nur einen schmalen Streifen von etwa einem Viertel auf einer Seite ein und überlassen den größten Teil des Raums dem leeren Farbfeld. Die Komposition passt sich dem Format an: im Hochformat sitzen die Motive dicht am unteren Rand als niedrige horizontale Reihe, der Himmel erstreckt sich nach oben; im Querformat sitzen sie an einer Seite (z. B. links) als vertikale Reihe, das leere Farbfeld breitet sich weit zur anderen Seite (rechts) aus, wo der Text liegt; in jeder Ausrichtung befinden sich Motive und Text stets an entgegengesetzten Enden, und der Leerraum dominiert. Die Kamera muss in einem extrem niedrigen Winkel von unten nach oben aufnehmen (Insektenperspektive): Der Kopf jeder Figur ist nach hinten geneigt, das Kinn angehoben, der Hals gestreckt, das Gesicht nach oben zum leeren Farbfeld über dem Kopf gerichtet; der Betrachter sieht hauptsächlich die Unterkante des Kiefers und das Profil oder Dreiviertelprofil — die Figuren blicken niemals frontal in die Kamera, treffen sie nie auf Augenhöhe, machen kein frontales Ausweis-Porträt, und der Blick fällt nicht auf den Betrachter, sondern richtet sich zum Himmel darüber. Nur Kopf, Schultern und ein wenig Oberkörper sind sichtbar, der untere Rand wird natürlich vom Bildrand beschnitten. Die Art der Motive ist in keiner Weise eingeschränkt; alles richtet sich nach den tatsächlich im Eingabefoto vorhandenen Objekten; ihre Identität, Anzahl, Art und Kombination müssen dem Originalfoto streng treu sein, eins zu eins, ohne aus dem Nichts zu vervielfachen, zu kopieren, zu vermehren oder zusätzliche Objekte außerhalb der Szene hinzuzufügen. Die zentrale Schmiege-Pose ist das gegenseitige Anlehnen, nicht das Blicken auf denselben Punkt: Die Objekte stehen Rücken an Rücken, Kopf an Kopf, oder eines lehnt Hinterkopf bzw. Kopfseite an Hals/Schulter des anderen, sie neigen sich in entgegengesetzte oder verschiedene Richtungen, jedes hebt den Kopf zu seiner eigenen Seite des Himmels, die Blicke streuen in unterschiedliche Richtungen zu leeren Farbfeldern, statt in einem Punkt zusammenzulaufen; jedes Objekt hält das Kinn angehoben und blickt nach oben und vermittelt so ein Gefühl von Geborgenheit, Intimität und zugleich individuellem Versunkensein. Sofern der Nutzer nicht ausdrücklich Wiederholung oder Spiegelung verlangt, dupliziere nicht dasselbe Gesicht oder Objekt mehrfach. Platziere im leeren Feld fern der Motive einen handgeschriebenen Titel mit trockenen Pinselstrichen und leichten Verbindungen, freier Form, leicht schräg und mit handgezeichnetem Charme, in zwei bis drei versetzten Zeilen angeordnet, in einer hellen Akzentfarbe, die warm mit dem Hauptfarbfeld kontrastiert (leuchtend gelber Charakter, Farbton je nach Stimmung des Themas leicht anpassbar), sodass diese Schrift wie eine persönliche, in der Luft schwebende Signatur wirkt. Der Titeltext lautet standardmäßig das handgeschriebene englische „Call Me By Your Name“ und wird nur ersetzt, wenn der Nutzer eigenen Text bereitstellt. Die Titelposition passt sich dem Format an: im Hochformat im mittleren-oberen Teil des leeren Feldes oben; im Querformat in der Mitte des großen Leerraums auf der den Motiven gegenüberliegenden Seite. Über dem Titel eine kleinere Zeile dünnen, beschreibenden Texts (standardmäßig im Stil „a film by …“); unter dem Titel zwei bis drei kleinere Informationszeilen in Großbuchstaben in der Akzentfarbe oder Weiß (standardmäßig kurze plakatartige Sätze wie „IN SELECT THEATERS / NOVEMBER 24 / #CMBYN“, vom Nutzer anpassbar); in der Hochformat-Version können zusätzlich ganz oben zentriert mehrere winzige Zeilen weißer, zitatähnlicher Kritikersätze gestapelt werden, und am unteren Rand eine weiße Zeile in Großbuchstaben mit den Namen der Hauptdarsteller sowie ein ganzer Block feiner, dezenter Copyright-Informationen in Kleinschrift, was die vollständige typografische Ordnung eines Filmplakats bildet. Das Hauptfarbfeld verwendet standardmäßig jenes reine, gesättigte, leicht tiefe Kobaltblau/Azurblau des Originals — ein Blau wie der Mittagshimmel eines klaren Sommertages, nahe #0A66AC (sehr wenig Rot, mittleres Grün, hohes Blau), eindeutig blau und nicht cyan, ohne Grau, ohne Violett, ohne rosastichiges Blau, ohne Marineblau und ohne Tintenblau; nur dann vollständig zu ersetzen, wenn der Nutzer eine andere Themenfarbe vorgibt, wobei dieselbe Reinheit, Sättigung und hohe Helligkeit erhalten bleiben müssen. Die allgemeinen Farbrollen sind: ein einziges großflächiges, reines, helles Farbfeld dominiert, ein einzelner warmer handgeschriebener Akzent (standardmäßig leuchtendes Gelb) als Blickfang, weißer Text trägt die Information, und die Personen behalten echte, natürliche Haut- und Kleidungsfarben. Das Bild ist hell, durchscheinend, sauber, gesättigt, aber nicht schmutzig, mit einer sanften Atmosphäre von Weite und Sehnsucht; selbst bei einem tieferen Farbfeld müssen klares Licht, klare Abstufung und atmender Leerraum erhalten bleiben, und ein gräulicher, gealterter, dumpfer, schmutziger oder auf alt getrimmter Eindruck ist zu vermeiden. Das visuelle Gewicht konzentriert sich fest auf den Kontrast zwischen dem riesigen Leerraum und den nach oben blickenden Motiven am Rand; die Motive dürfen niemals so vergrößert werden, dass sie das Bild füllen, niemals frontal auf Augenhöhe aufgenommen werden und niemals den großen Leerraum sowie den nach oben streuenden Blick verlieren.