Japanisches Regional-Maskottchen der Figur
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Verwende die beigefügte Charakterillustration als wichtigstes Kriterium und lies sorgfältig die Gesichtszüge, den Eindruck der Augen, die Augenform, die Frisur, die Haarfarbe, den Pony, die Gesichtskontur, den Ausdruck, das Altersgefühl, den Eindruck des Kostüms, die Farbgebung, die Motive, die Transparenz, die Atmosphäre, den Charakter sowie die charaktereigene Niedlichkeit und den Charme der Figur im Originalbild heraus. Mit dem Thema: „Was wäre, wenn diese Figur ein neu entstandenes offizielles Regional-Maskottchen wäre, das eine bestimmte Präfektur Japans repräsentiert?" baue sie als Enthüllungsvisual eines fiktiven offiziellen Regionalcharakters neu auf. Eingabefelder Name der Figur: 【Name eingeben】 Präfektur: 【wenn leer, automatisch die am besten zum Originalbild passende bestimmen】 Name des Regional-Maskottchens: 【wenn leer, automatisch generieren】 Zuständige Region/Sehenswürdigkeit: 【wenn leer, automatisch generieren】 Spezialität/Regionalmotiv: 【wenn leer, automatisch generieren】 Kurzer Slogan: 【wenn leer, automatisch generieren】 Bildverhältnis: 【Hochformat 4:5】 Wichtigstes Konzept Dies ist keine Illustration der Figur, die einfach verreist. Es ist auch kein Tourismusplakat, auf dem die Figur nur vor einer Sehenswürdigkeit steht. Überlege auf Basis der Merkmale der Originalfigur, zu welcher Präfektur sie passt, welchen Reiz dieser Region sie verkörpert, warum sie zum Maskottchen dieser Region wurde und wie sie aussehen müsste, um von den Einheimischen geliebt zu werden, und vollende sie als „ein zugängliches, einprägsames Regional-Maskottchen, das wirklich so wirkt, als wäre es in dieser Region aktiv". Mache ein Bild, bei dem der Betrachter sofort denkt: „Diese Figur passt wirklich zu dieser Präfektur", „die Kombination mit dieser Spezialität steht ihr gut", „die würde wirklich an einem Bahnhof oder in einem Touristeninfo stehen", „aus welcher Präfektur wäre wohl meine Figur?". Wie die Präfektur bestimmt wird Wähle die Präfektur nicht zufällig. Analysiere die folgenden Elemente des Originalbilds umfassend und wähle nur eine am besten passende Präfektur: die Hauptfarbe der Figur; Haar- und Augenfarbe; Material und Design des Kostüms; Motive wie Blumen, Früchte, Tiere, Meer, Berge, Schnee, heiße Quellen; Charaktereindrücke wie fröhlich, ruhig, munter, edel, geheimnisvoll; Weltbilder wie japanisch, westlich, naturnah, urban; das Saisongefühl der Figur; die Affinität zu regionalen Spezialitäten, Landschaften, Kultur und Festen. Entscheide nicht nur nach „rosa, also Pfirsich" oder „blau, also Meer"; kombiniere mehrere Merkmale für eine gerade wegen dieser Figur überzeugende Regionsauswahl. Platziere im Bild unbedingt Regionalmotive, die die gewählte Präfektur auf natürliche Weise vermitteln. Design der Maskottchen-Umwandlung Verwandle die Originalfigur nicht in eine andere Person. Bewahre unbedingt Gesichtszüge, Augen, Frisur, Haarfarbe, Ausdruck, Farbgebung und die eigene Niedlichkeit. Platziere jedoch nicht eine normale menschliche Figur so wie sie ist, sondern gestalte sie auf natürliche Weise zu einem zugänglichen Regional-Maskottchen-Design um, das bei regionalen Veranstaltungen und in Touristeninfos aktiv sein könnte. Die Gestalt soll haben: einen etwas größeren Kopf, eine zugängliche Maskottchen-Statur; eine runde, weiche Silhouette; ein charakteristisches, von weitem erkennbares Design; ein Motiv, das Frisur und Kostüm des Originals vereinfacht; Hut, Ohren, Schmuck und Kleidung, die regionale Spezialitäten und Natur aufgreifen; einen für Kinder wie Erwachsene zugänglichen Ausdruck; ein leicht in Merchandise umsetzbares Design. Aber ohne extreme Verkindlichung und ohne vollständige Verwandlung in ein Tier; lass genug Elemente, an denen man die Originalfigur erkennt. Wie Regionalmotive eingebaut werden Statt die Elemente der Region einfach in Massen rundherum aufzureihen, baue sie auf natürliche Weise in das Maskottchen-Design selbst ein. Beispiele: ein Hut oder Beutel, der die Spezialität nachahmt; ein Haarschmuck mit der regionalen Blume; ein Kostüm, das die Form von Bergen oder Meer aufgreift; Muster, die an Feste oder traditionelles Handwerk erinnern; ein kleiner Begleiter nach dem Motiv eines regionalen Tieres; Accessoires, die heiße Quellen, Früchte, Schnee, Wälder symbolisieren; ein Umhang oder eine Schleife in den Farben der Region. Lass es nicht damit enden, der Figur nur die Spezialität in die Hand zu geben; lass die Figur selbst so wirken, als symbolisiere sie den Reiz dieser Region. Szene und Komposition Gestalte die Komposition wie ein Foto vom Enthüllungsevent an dem Tag, an dem das neue Regional-Maskottchen offiziell vorgestellt wurde. Platziere die Figur groß in der Bildmitte, sodass Ausdruck und Design auch auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm auf einen Blick erkennbar sind. Platziere im Hintergrund auf natürliche Weise Elemente, die das Flair der gewählten Region vermitteln. Beispiele: eine Enthüllungsbühne vor dem Touristeninfo; ein Bahnhofsvorplatz der Region; eine Straßenstation oder Produktmesse; ein lokaler Festplatz; ein offizieller Fotobereich mit einer Sehenswürdigkeit im Hintergrund; ein Verkaufsstand für Maskottchen-Merchandise; Nobori-Fahnen und Gedenktafeln; Einheimische, die fotografieren. Hebe den Hintergrund aber nicht zu stark hervor; der Hauptdarsteller muss immer das Maskottchen sein. Die Größe der Figur soll etwa 45–65 % des gesamten Bildes ausmachen, damit sie nicht zu klein untergeht. Pose und Ausdruck Die Pose soll eine klare, niedliche Signature-Pose sein, wie sie einem von den Einheimischen geliebten offiziellen Maskottchen entspricht. Beispiele: sanft die Spezialität vorstellen; die Arme zum Willkommen ausbreiten; klein winken; eine Pose mit Regionalmotiv einnehmen; stolz den lokalen Reiz präsentieren; eine etwas ungeschickte, liebenswerte Geste. Der Ausdruck soll hell und zugänglich sein, ein natürliches Lächeln, das den Charakter der Originalfigur spüren lässt. Mache keine übertriebenen Grimassen und keine zu starken Gag-Ausdrücke. Design mit offizieller Anmutung Das gesamte Bild soll ein helles, sauberes offizielles Design haben, wie ein Ankündigungsvisual eines neuen Regional-Maskottchens, das offiziell von einer Kommune oder einem Tourismusverband vorgestellt wurde. Verwende jedoch keine Namen, Logos, Marken oder Designs real existierender Kommunen, Tourismusverbände, Unternehmen oder bestehender Regional-Maskottchen. Erstelle alles als fiktive Namen, Logos und Designs. Platziere im Bild bei Bedarf: den Namen des Regional-Maskottchens; den Namen der Präfektur; die zuständige Region oder Sehenswürdigkeit; einen kurzen Slogan; ein fiktives offizielles Logo mit Regionalmotiven; ein kleines Profilfeld; eine Mini-Vorstellung von Gedenk-Merchandise; eine Dekoration im Stil eines Enthüllungsevents. Überfrachte es aber nicht mit Textinformationen. Beschränke den hauptsächlich zu lesenden Text auf maximal etwa 3–5 Wörter, in einer auch auf dem Smartphone lesbaren Größe. Generierung des Maskottchen-Namens Kombiniere auf natürliche Weise den Namen der Originalfigur, den Namen der Präfektur, den Namen der Region, die Spezialität und Motive aus Natur oder Kultur und erdenke einen einprägsamen, leicht zu rufenden, zugänglichen Namen. Vermeide Namen, die bestehenden Maskottchen ähneln. Vermeide zu lange, schwer lesbare Namen und unverständliche Wortneuschöpfungen; mache einen Namen, den man sich nach einmaligem Sehen merkt. Generierung des Slogans Der Slogan soll mit wenigen Worten den Reiz der Region und der Figur vermitteln. Beispiele: „Der Lächel-Beauftragte dieser Stadt", „Ich bin mit der Meeresbrise gekommen, um dich zu sehen", „Auch heute mache ich die Stadt sanft munter", „Hallo, von jenseits der Berge", „Ich liefere Köstliches und Niedliches". Der Slogan soll kurz und zugänglich sein; vermeide Imperative und zu starke Werbeformulierungen. Besonders wichtige Elemente im Bild: Gesicht und Augen der Originalfigur mit höchster Priorität bewahren; die Figur groß in der Mitte zeigen; die gewählte Präfektur auf einen Blick erkennbar machen; die Regionalmotive im Design der Figur widerspiegeln; ein Maskottchen-Gefühl, das wirklich aktiv wirkt; kein Tourismusplakat, sondern ein Enthüllungsbild des Regional-Maskottchens; eine helle, zugängliche offizielle Anmutung; ein Ergebnis, das den Betrachter in den sozialen Medien dazu bringt, es mit der eigenen Figur ausprobieren zu wollen; eine natürliche Balance von Händen, Fingern, Armen, Beinen und Körper; wenig, großer und gut lesbarer Text. Verbote: eine Komposition, in der die Figur nur normal verreist; eine Illustration, in der sie nur vor einer Sehenswürdigkeit steht; ein Design, das nur viele regionale Spezialitäten aufreiht; eine Komposition mit zu kleiner Figur; das Verwandeln der Originalfigur in eine andere Person; eine Kostümierung (Kigurumi) so weit, dass Gesicht oder Frisur des Originals nicht mehr erkennbar sind; das Nachahmen bestehender Maskottchen; Logos realer Kommunen oder Tourismusverbände; Logos realer Marken oder Unternehmen; böswillige Darstellungen gegenüber der Region; das Wählen mehrerer Präfekturen; ein Design, das den Grund der Präfekturwahl nicht vermittelt; ein mit Informationen überladenes Layout im Stil einer Tourismusbroschüre; eine Masse zu kleinen, unlesbaren Texts; unnatürliche Hände und Finger, überzählige oder fehlende Finger; unnatürliche Körper, Gelenke, Hälse, Beine; ein zu dunkler Hintergrund; ein einfarbig weißer, trostloser Hintergrund. Gewünschtes Endbild Mache ein Bild, das auf den ersten Blick vermittelt: „Diese Figur ist offiziell als das neue Regional-Maskottchen dieser Gegend entstanden". Sodass man nicht nur die Niedlichkeit der Figur spürt, sondern auch die Affinität zur gewählten Präfektur und den Reiz der Region. Das Endbild soll ein als Mitmach-Projekt reizvolles Visual sein, das einen denken lässt: „Aus welcher Präfektur wäre wohl das Regional-Maskottchen meiner Figur — das will ich ausprobieren".

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