Mini-Charakterfigur auf dem Monitor
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Verwende die beigefügte Charakterillustration als wichtigste Referenz und bewahre so getreu wie möglich die Gesichtszüge, den Eindruck der Augen, ihre Form, die Frisur, Haarfarbe, den Pony, die Kontur, den Ausdruck, das gefühlte Alter, das Outfit, die Farbpalette, die Transparenz, die Atmosphäre und den einzigartigen Charme der Figur. Gestalte dann die Szene neu, als wäre sie als wirklich existierende „offizielle sitzende Desktop-Figur" verkörpert und sitze zierlich auf der Oberkante des Computermonitors. Dies ist keine bloße Illustration und auch nicht die Figur in Riesengröße auf dem Tisch. Das Wichtigste ist, dass die Originalfigur wie eine fertige Miniaturfigur wirkt, die tatsächlich auf dem Monitor ausgestellt ist. Kernbedingungen: Verwandle die Figur niemals in eine andere Person; bewahre vorrangig Gesicht, Augen, Frisur, Haarfarbe, Pony, Ausdruck, Outfit, Farben und Atmosphäre; gestalte sie als echte dreidimensionale Figur, nicht als flache Illustration; die Figur soll die Haptik einer fertigen PVC/ABS-Sammelfigur mit sorgfältigen Details haben; Form, Textur und Präsenz eines Produkts, nicht nur ein geschrumpfter Mensch; natürlich auf der Oberkante des Monitors sitzend, mit klarem Aufsetzgefühl, ohne unnatürliches Schweben; Pose, Schwerpunkt, Hände und Fingerzahl natürlich; die Größe sofort erkennbar; süße Pose einer kleinen sitzenden Figur am Rand. Inszenierung: Die Figur sitzt auf der Oberkante des Monitors, die Füße hängen nach vorne oder baumeln leicht; süße, ausdrucksvolle Sitzpose (Füße baumeln lassen, eine Hand aufstützen, Kinn auf die Hand, winken, in den Bildschirm spähen). Auf dem Schreibtisch natürlich Tastatur, Maus, Tasse, Schreibwaren und Kleinkram platzieren, sodass der Eindruck entsteht, sie „lebe wirklich auf dem Tisch". Der Bildschirm darf zart ein sanftes Wallpaper oder eine Arbeitsszene zeigen, doch Hauptdarstellerin ist die Figur auf dem Monitor. Komposition: Auf den ersten Blick soll man denken „meine Figur ist zur Figur geworden und sitzt auf dem Monitor!"; die Figur existiert im realen Raum, nicht im Bildschirm; natürlicher Fotowinkel, der die Beziehung von Tisch, Monitor und Figur klar zeigt; klein, aber klar im Mittelpunkt; präzise Texturen (Haarsträhnen, Stofffalten, Lackierung, Glanz, Schatten); Balance aus Niedlichkeit, Realismus, Produktanmutung und Sammelwunsch. Atmosphäre: süßer, raffinierter, leicht stylischer Arbeitsplatz, hell und sauber, mit social-media-tauglicher Qualität; überzeugend wie ein „Foto eines nicht existierenden offiziellen Produkts" oder ein „Produktvisual, das es wirklich zu kaufen gäbe"; soll „will ich haben", „will ich mit meiner Figur machen", „wohnt wie auf dem Schreibtisch, so süß" auslösen. Verbote: Tausche die Figur nicht gegen eine andere Person; mach nicht nur einen kleinen Menschen; lass sie nicht künstlich schweben; zeichne sie nicht als gewöhnliche Anime-Figur statt als Figur; verzerre Gesicht und Augen nicht; mach Hände, Füße und Gelenke nicht unnatürlich; brich die Proportion zu Monitor und Tisch nicht; nutze nicht nur einen Produktfreisteller auf weißem Hintergrund; mach klar, dass die Hauptdarstellerin die auf dem Monitor sitzende Figur ist. Empfohlenes Ergebnis: ultrahochauflösend, süß, präzise, realistisch, mit Produktanmutung, social-media-tauglich, sammelwürdig, vertikales Format 4:5. Kurzkern: „Bewahre die Originalfigur treu und verkörpere sie als kleine, fertige PVC-Figur, die zierlich auf der Oberkante des Monitors sitzt. Natürliches Aufsetzgefühl, süße Sitzpose, Lebensgefühl auf dem Tisch, Kleinkram und eine Produktqualität, die zum Kauf reizt."

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