

Erzeuge ein ultrarealistisches Ganzkörper-Streetfoto im Hochformat 3:4 im Stil eines hochwertigen Modemagazins. [KERNIDEE] Im Vordergrund verdeckt eine große Fläche aus Milch-/Mattglas/vereistem Glas die gesamte Kamerasicht. Die Oberfläche ist mit feinem Raureif, Dampf, Kondensspuren und durchscheinendem Nebel bedeckt und sorgt für starke Verdeckung. Die Person muss hinter dem Glas stehen und deutlich davon verdeckt sein. Man sieht sie nicht klar durch klares Glas; das Glas weicht den Großteil von ihr auf, verwischt und verbirgt ihn. In dieses Glas wird ein Satz klar lesbarer chinesischer Schriftzeichen "freigekratzt/gewischt/geöffnet": "xx". Die Zeichen wirken wie von Hand in die beschlagene Oberfläche gewischte Infofenster, nicht wie aufgeklebte Drucklettern oder Leuchtschrift. Die Zeichen sind das visuelle Hauptmotiv: klar, präzise, modern, kühl, edel, mit Design und Wiedererkennung. [WICHTIGSTE SICHTBARKEITSREGEL] Die Person muss überwiegend vom Glas verdeckt sein; nur in den geöffneten Zeichenflächen ist ein Teil von ihr zu sehen. Das heißt: außerhalb der Zeichen existiert sie nur als verschwommene Silhouette, unscharfes Licht und Schatten, weiche Farbflächen, vage Pose; innerhalb der Zeichen dürfen teilweise klarere Haut, Mimik, Hals und Schultern, Schlüsselbeine, Taillenlinie, Hüfte, Beinlinien, das Material des Overalls und Maldetails durchscheinen. Der Gesamteindruck ist "Figur durch Mattglas getrennt, nur durch die Zeichenöffnungen sichtbar": geheimnisvoll, zurückhaltend, modisch, mit Voyeur-Gefühl. Zeige die Figur nicht komplett scharf; das Glas darf seine Verdeckung nicht verlieren. [EBENEN] Drei klare Ebenen: 1. Vordergrund: vereistes Glas + freigekratzte Zeichen; 2. Mittelebene: Nebel, Raureif, Wasserspuren, gewischte Ränder; 3. Hintergrund: die verdeckte Frau. Die Zeichen sind "visuelle Fenster"; Details der Figur werden nur teilweise in diesen Öffnungen enthüllt, der Rest bleibt verschwommen. [FIGUR] Eine 28-jährige erwachsene Chinesin, groß und schlank, harmonische Proportionen, aufrechte Modelhaltung und reife Ausstrahlung. Langer Hals, klare Schlüsselbeine, natürlich geöffneter Brustkorb, deutlich eingezogene Taille, klarer Übergang von Becken und Hüfte, runde, feste, voluminöse Hüft-/Gesäßkontur, lange proportionierte Beine, fließende Oberschenkellinie. Die Pose bildet eine durchgehende, elegante, natürliche S-Kurve, reif, elegant und kraftvoll, ohne Vulgarität oder billige Erotik. Idealisierte, aber glaubwürdige Proportionen, ohne übermäßige Streckung oder anatomische Verzerrung. [KÖRPERAUSDRUCK] Auch verdeckt soll die Figur über Kontur, Silhouette, Pose und Teilinformation in den Öffnungen vermitteln: eleganter Schwung von Hals zu Brustkorb; natürlicher Übergang von Brust zu Taille; engste Taillenstelle; Übergang von Becken und Hüfte; Volumen von Hüfte/Gesäß und Streckung der Beine; Unterschied zwischen Stand- und Spielbein; Rumpf, Taille, Hüfte, Gesäß und Beine bilden eine fließende, durchgehende S-Kurve. Nicht alles explizit, sondern über "verschwommenes Ganzes + teilweise Enthüllung durch die Zeichen" wahrnehmbar. [KOSTÜM] Sie trägt einen sicheren, blickdichten Bühnen-Overall in Champagner-/Hautfarbe als Basis für künstlerisches Bodypainting. Körpernah, aber völlig blickdicht, ohne intime Strukturen preiszugeben; es muss klar als Stoff erkennbar sein, nicht als nackte Haut. Er hat echte feine Falten, Dehnung unter Spannung, Randdicke, sanften Stoffglanz und angedeutete Nähte. Es entsteht die Illusion "von Weitem wie bemalte Kleidung", doch im Kern stets ein sicheres, vollständiges, professionelles körpernahes Bühnenkostüm. [BEMALUNG UND OBERFLÄCHE] Die Bemalung erfolgt nur auf dem Overall, nicht auf der Haut. Im Stil rosa Wachsmalstift, Pastell und Marker wird auf den Overall von Hand die Kontur "kurzes, enges, minimalistisches trägerloses Top + minimalistische Hotpants mit niedrigem Bund" gemalt. Sichtbare Pinselstriche, Farbüberlagerungen, verwischte Textur, Graffiti-Linien unterschiedlicher Stärke, die Streetart und hochwertiges Mode-Bodypainting verbinden. Vorherrschend sind durchscheinende weiße Graffiti-Linien und rosa Pastellverläufe, ohne Text, Marke oder komplexe Muster. Alle durchscheinende Bemalung ist nur Dekor auf dem blickdichten Overall und beeinträchtigt dessen sichere Bedeckung nicht. [POSEN] Bevorzugt: 1. Klassischer Kontrapost; 2. Erhobene Arme in Dehnung; 3. Lässig an Wand gelehnt; 4. Drehung des Rumpfes beim Wenden. Eine wählen oder zwei natürlich verbinden. Kopf vollständig im Bild, ganzer Körper sichtbar, Hauptlinie des Körpers klar. Auch verdeckt müssen Beziehungen von Hals, Schlüsselbeinen, Taille, Becken, Hüfte, Gesäß und Beinstreckung in der Kontur klar bestehen. Die Gliedmaßen dürfen Bauch, Hüfte, Gesäß und Oberschenkellinie nicht großflächig verdecken. Die Pose soll klassisch wirken, nach Modemagazin und natürlichem Schnappschuss; nicht steif, gestellt, übertrieben tänzerisch oder anatomisch verzerrt. Bevorzugt: Kontrapost + erhobene Arme; Rumpfdrehung + leichtes Gefühl der Hand seitlich an der Schulter. Wähle die Pose, die Kontur und Öffnungsdetails zugleich am besten trägt. [MIMIK] Lebendig und verspielt, schelmisches Zwinkern, leichtes Lächeln, natürlicher Blick mit leichter Interaktion. Die Mimik sollte aber vor allem teilweise in einer Zeichenöffnung sichtbar sein, nicht das ganze Gesicht klar. [SZENE] Reale städtische Straße bei Tag: Gehweg, Schaufenster, gestaffelte Gebäude; sauberer Hintergrund mit urbanem Leben. Das Glas kann ein Schaufenster, Installationsglas oder eine matte Fassade sein. Reale Umgebung, kein falscher Studiohintergrund. [FOTOGRAFIE UND KOMPOSITION] Street-Style-Technik eines hochwertigen Modemagazins, Hochformat 9:16, ganzer Körper von Kopf bis Fuß. Saubere Komposition, hervorgehobenes Motiv. Die Zeichen auf dem Vordergrundglas müssen das stärkste visuelle Designelement sein. Die Person vollständig hinter dem Glas, sichtbar, aber verschwommen, klare Information nur im Zeichenbereich durchscheinend. Natürlicher Blickwinkel, leichtes Schnappschussgefühl. Balanciere fünf Faktoren: Lesbarkeit der Zeichen, Glasverdeckung, teilweises Durchscheinen, Figurkurven und Mode-Ästhetik. [LICHT UND TEXTUR] Weiches seitliches Umgebungslicht oder diffuses Tageslicht. Raureif, Wasserspuren, Wischspuren und Transluzenz des Glases müssen fein und echt sein. Die Figurteile in den Öffnungen sollen Hauttextur, natürlichen Ton, Haarschichten, Stoffmaterial und Pinselstriche realistisch wiedergeben. Glasnebel in kühlem Ton, Haut und Champagner-Kostüm in warmem Ton, für einen zurückhaltenden Warm-Kalt-Kontrast. Farben lebendig, aber nicht übersättigt; Textur ultrarealistisch, fein, durchscheinend, kinoreif im Detail. [STIL-STICHWORTE] ultra realistic, luxury fashion editorial street photography, full body shot behind frosted glass, Chinese characters carved out from condensation, only visible through character cutouts, obscured female silhouette, mysterious, elegant, premium, modern, sharp, high contrast, cinematic realism [STARKE EINSCHRÄNKUNGEN / VERBOTE] Lass die Figur nicht komplett klar sehen; mach das Glas nicht transparent; lass die Zeichen nicht wie bloßes Aufkleberbild wirken; lass die Zeichen nicht die Figur verdecken, während sie woanders klar sichtbar bleibt; keine Vulgarität, keine Nackt-Illusion, kein Durchblick; male den Overall nicht als Nackt-Bemalung; keine übertriebene Brust/Gesäß, keine anatomischen Fehler; keine überflüssigen Personen, keine komplexen Markenlogos, keine großflächigen irrelevanten Texte. Text: S