

Verwende das Referenzbild als Basis des Charakterdesigns und zeichne ein "professionelles Charakter-Linien-Modellblatt, wie es in kommerziellen Anime-Produktionen verwendet wird". Behalte Gesicht, Frisur, Haarfarbe, Augen, Kontur, Körperbau, Silhouette, Kostümdesign, Körperproportion und den Gesamteindruck des Charakters präzise bei. Zerstöre niemals die Identität des Charakters. Zeichne ihn nicht als anderen Charakter neu. Keine fertige Illustration. Kein Concept Art. Kein Poster. Das Ziel ist ein Modellblatt zum Teilen der Zeichnung, gedacht für Animatoren, Animationsregisseure und Zwischenphasen-Zeichner. Das Bild ist ein Modellblatt-Layout mit weißem Hintergrund. Ordne mehrere Linienzeichnungen als Referenzseite an. Füge Folgendes ein: · Gesicht von vorne · Gesicht in Dreiviertelansicht · Profil · Ausdrucksvarianten · Nahaufnahme der Augen · Prüfung des Haarflusses · Ganzkörper von vorne · Ganzkörper von hinten · Prüfung der Form von Armen und Händen · Kostümdetails · Schuhdesign · Struktur der Accessoires Stelle den Charakter nur mit sauberen Anime-Linien dar. Keine Färbung. Keine Flächenfüllung. Keine dicke Malerei. Kein Rendering. Die Linien sollen fein und geordnet sein, wie Bleistift- oder Clean-up-Linien aus japanischen TV-Anime-Produktionen. Nicht zu grob. Keine Manga-Linien. Den Skizzen-Eindruck nicht übertreiben. Als Produktionsmaterial haben Lesbarkeit und Strukturverständnis höchste Priorität. Füge auf der Seite natürlich kleine handschriftliche Notizen, Pfeile, Teil-Hinweise, einfache Anmerkungen, Kostümstruktur-Notizen und Haarfluss-Hinweise hinzu. Das Layout soll die Atmosphäre japanischer Anime-Settei-Bücher der 90er bis 2000er Jahre haben. Hohe Informationsdichte, aber gut geordnet und leicht lesbar. Lasse natürliche Ränder auf der Seite. Die ganze Seite soll die Atmosphäre eines eingescannten echten Settei-Buchs haben. Füge natürlich leichte Papiertextur, leichtes Druckgefühl, Kopierpapier-Anmutung und Scan-Gefühl hinzu. Höchste Priorität: Es soll wie "echtes Produktionsmaterial" aussehen und nicht wie ein fertiges Kunstwerk.