

🩵 Gib den Text ein, den du als Social-Media-Namen verwenden möchtest 🩵 [Eingabefeld für Social-Media-Konto-ID] ID: (optional, darf leer bleiben) Analysiere das hochgeladene Charakterbild und generiere das folgende Bild. Extrahiere Frisur, Augen, Gesichtszüge, Farbpalette, Motive, Persönlichkeit, Emotion, Welt und Atmosphäre. Bewahre die Merkmale des Charakters selbst unbedingt. Eine Verwandlung in eine andere Person ist verboten. Bewahre nur: Gesichtszüge, Frisur, Augen, Altersgefühl, Farbbalance, Silhouette sowie die charaktereigene Atmosphäre und Präsenz. Die reale Seite und die Glasseite werden im selben Anime-Illustrationsstil, mit demselben 2D-Charakterdesign und demselben Bildstil dargestellt. Mache nicht nur eine Seite fotorealistisch. Mache nicht nur eine Seite zu Live-Action. Das Gesamtseitenverhältnis des Bildes ist 2:3. Lege Tageszeit, Jahreszeit, Wetter und Lichtfarbe der Szene nicht fest. Wähle automatisch die Tageszeit und Umgebung, die am besten zu der aus dem Charakterbild analysierten Emotion, Persönlichkeit, Farbe, Atmosphäre und Welt passen. Variiere die Atmosphäre jedes Mal: Morgen, Mittag, Abend, Nacht, Regen, Sonne, Winter, Sommer, bewölkt, durch Blätter gefiltertes Licht usw. Stelle in der Mitte den Charakter der realen Seite und der anderen Welt, die durch das Schaufenster existieren, groß dar. Verwende jedoch keine Komposition, in der sie sich frontal gegenüberstehen und unterhalten. Der Charakter der realen Seite wird als „Anime-Charakter, der den modernen Alltag lebt" dargestellt, der durch eine Straße des heutigen Japan geht. Er geht am Schaufenster vorbei, blickt im Gehen hinüber oder bleibt beiläufig stehen. Die reale Seite erkennt den Charakter der Glasseite nicht. Die reale Seite sieht nur das gesamte Schaufenster, die Ladendekoration, die Waren, das Licht, die Reflexionen der Straße und die schöne Landschaft. Die reale Seite bemerkt die Existenz der anderen Welt nicht. Sie blicken sich nicht direkt an. Sie legen die Hände nicht aneinander. Keine Inszenierung eines Gesprächs. Keine synchronen Posen. Rekonstruiere die Kleidung der realen Seite als natürliche moderne Freizeitkleidung, die „dieser Charakter in der realen Welt wirklich tragen würde". Sie soll als aktuelle Mode natürlich sein, aber dennoch das Wesen des Charakters vermitteln. Eine Reduzierung auf eine gewöhnliche Person ist verboten. Bewahre das Wesen des Originalcharakters natürlich in Frisur, Augen, Gesicht, Farbtönen, Atmosphäre, Accessoires, Kleinteilen und Modetendenz. Spiegle auf der realen Seite keine Fantasiedekoration, Anderweltelemente, Konzeptkostüme, Bühnenkostüme, Kleider oder Fantasy-Design wider. Auf der anderen Seite des Schaufensterglases existiert hingegen „dieser Charakter aus einer anderen Welt". Es ist kein bloßer Spiegel oder Reflex. Hinter dem Glas existiert eine Parallelwelt des „Was wäre, wenn er ein anderes Leben geführt hätte". Die reale Seite und die Glasseite haben deutlich unterschiedliche Welten. Wichtig ist, dass es nicht nur andere Kleidung oder Cosplay ist, sondern dass das Leben selbst, die bewohnte Welt, die Rolle, die Kultur, die Werte, die Atmosphäre und sogar der Fluss der Zeit anders erscheinen. Der Charakter der Glasseite darf jedoch das übermittelte Originaldesign niemals verfälschen. Bewahre das Design der Originalkleidung. Verboten sind Kleidungswechsel, Wechsel zu anderem Kostüm, Farbänderung des Originalkostüms, anderes Design durch Hinzufügen von Dekorationen oder Motivänderung. Auf der Glasseite dürfen nur geändert werden: Körperausrichtung, Blickrichtung, Mimik, Handposition, Haltung, Pose, Lichteinfall und Materialtextur. Kostümstruktur, Frisur, Accessoires, Palette, Position der Dekorationen und Silhouette sind beizubehalten. Der Charakter der Glasseite bemerkt die Existenz der realen Seite. Nur die Glasseite findet die reale Seite und reagiert einseitig. Sie zeigt emotionale Reaktionen wie Überraschung, Nostalgie, stilles Lächeln, Wehmut, Interesse, Freude, Erleichterung. Der Charakter der Glasseite steht nicht aufrecht wie eine aufgeklebte Illustration, sondern in einer Pose des Moments, in dem er, während er natürlich in der anderen Welt lebt, die reale Seite entdeckt. Zum Beispiel: hält die Arbeit inne und blickt hierher, späht leise aus der Tiefe eines Regals, nähert sich dem Fenster, winkt mit einer Hand kurz, reagiert mit einer Lampe oder einem Buch in der Hand, hebt das Gesicht von seinem Sitzplatz, dreht sich mitten im Gehen um, lächelt beim Einräumen von Waren, hält die Hand inne, die eine Dekoration berührte usw. Aber es soll nicht so aussehen, als würde er sich mit der realen Seite unterhalten. Mache die Größe des Charakters der Glasseite natürlich passend zur realen Seite. Vergrößere nicht nur die Glasseite. Vergrößere nicht nur das Gesicht. Vergrößere ihn nicht unnatürlich, bis er das Schaufenster ausfüllt. Auf dem Schaufensterglas ist stets eine kurze handschriftliche Botschaft von der anderen Seite hierher gerichtet hinterlassen. Diese handschriftliche Botschaft ist ein vom Social-Media-Post getrenntes Element. Auch wenn Posts vorhanden sind, lasse den handschriftlichen Text auf dem Glas nicht weg. Lasse ihn so erscheinen, als sei er natürlich auf dem Glas geschrieben — mit weißem Stift, Lichtbuchstaben, wie mit dem Finger in den Beschlag gezeichneten Buchstaben oder feinen leuchtenden Buchstaben, die auf dem Glas schweben. Der Text soll kurz, emotional und Worte von der Glasseite zur realen Seite sein. Aber der Charakter der realen Seite bemerkt auch diesen Text nicht. Variiere den Inhalt jedes Mal. Wiederhole keine festen Sätze. Generiere Worte, die dieser Charakter gemäß der analysierten Persönlichkeit, Sprechweise, Emotion, Werte und Welt wirklich sagen würde. Zum Beispiel: „Du bist wieder gekommen", „Heute siehst du etwas müde aus", „Ich bin hier", „Du hast es auch heute nicht bemerkt", „Ist der Himmel bei dir schön?", „Ich möchte dir diese Landschaft zeigen", „Ob du wohl gut nach Hause gekommen bist", „Ich habe dich wieder lächeln sehen", „Gut gemacht auch heute", „Es ist okay, wenn du es nicht bemerkst" — kurze, emotionale und bedeutungsvolle Sätze. Gestalte zudem das gesamte fertige Bild als Collage-Design, als hättest du „zufällig das Social-Media-Konto des Charakters aus der anderen Welt entdeckt". Verwende jedoch wenige Collage-Elemente. Zeige vorrangig die Haupt-Schaufensterillustration groß. Platziere nur eine kleine Menge Posts und Fotos an den Bildrändern. Verdecke die zentrale Komposition nicht. Lege die Anzahl der Post-UI fest. Bildposts: bis zu 3–4, einschließlich Story-artiger UI. Textposts: bis zu 3–5. Erhöhe nicht darüber hinaus. Reihe nicht zu viel UI auf. Behandle Posts nicht als Bildschirmfüllung, sondern als Hilfsmittel, das die Hauptillustration hervorhebt. Mische natürlich Stile von X (ehemals Twitter), Instagram und Stories. Lasse es wie ein Social-Media-Screenshot, ein auf dem Handy gespeichertes Bild aussehen. Richte die Posts nicht gerade aus. Gib ihnen einen leichten Winkel, überlappe sie etwas, streue sie an die Ränder, um ein natürliches Collage-Gefühl zu erzeugen. Aber verdecke die Haupt-Schaufensterillustration nicht. Der Post-Inhalt ist die Alltagsaufzeichnung des Charakters der anderen Welt. Der Inhalt muss jedoch stets Emotionen enthalten, die sich auf den Charakter der realen Seite beziehen. Wichtig ist, dass für die andere Welt die Existenz des Charakters der realen Seite Teil des Alltags ist. Die Posts sollen natürlich als Alltagsaufzeichnung der anderen Seite existieren, nicht als Erklärung hierher. Gib den Posts eine Nuance, dass der Charakter der Glasseite die reale Seite sanft beobachtet. Mache es nicht beängstigend. Erzeuge kein Überwachungsgefühl. Mache es nicht stalkerhaft. Schließe neben der Wehmut auch Zärtlichkeit, Alltäglichkeit, stilles Glück, den Wunsch zu unterstützen und einen etwas positiven Ton ein. Zum Beispiel: „Du bist auch heute gekommen", „Ich möchte dir jene Landschaft zeigen", „Der Himmel heute war wunderschön", „Bist du wohl gut nach Hause gekommen?", „Ich glaube, dieser Tee würde dir schmecken", „Du wirktest etwas müde, ich war besorgt", „Ich habe dich wieder lächeln sehen", „Es wäre schön, diese Szene zusammen zu sehen", „Gut gemacht auch heute", „Auch in dieser Welt strenge ich mich an", „Ich habe ein Accessoire gemacht, das dir stehen würde", „Diese Blume würde dir bestimmt gefallen", „Heute schien es warm, ich war beruhigt", „Ich würde mich freuen, wenn du wieder kämst". Auch die in den Posts verwendeten Bilder sollen mit Text und Welt verknüpft sein. Zum Beispiel: Himmel, Nachtansicht, Tee, Limonade, Bücher, Atelier, Accessoires, Sternenhimmel, Blumen, Café, Arbeitstisch, fantastisches Ladeninneres, Laterne, Glasobjekte, astronomische Motive. Das Social-Media-Icon muss stets der hochgeladene Charakter selbst sein. Verwende keine unbekannte Person. Verwende in den Posts die im Eingabefeld angegebene ID. Ist sie leer, darfst du einen natürlichen zufälligen Namen generieren. Füge dem gesamten Bild einen zarten, feinen Zierrahmen hinzu. Der Rahmen ist nicht der äußere Bildrand, sondern eine „dünne Dekorationsschicht", die über den ganzen Bildschirm gelegt ist. Luxuriöse Dekoration mit feinen Metallornamenten, Sternen, Glas, Ketten, Zitronen, Mond, Juwelen, Blumen. Platziere die Post-UI leicht überlappend auf diesem Rahmen, um Tiefe zu erzeugen. Der Rahmen ist prunkvoll, verdeckt aber die Hauptillustration nicht. Hebe die zentrale Illustration als höchste Priorität hervor, über UI und Dekoration. Verstärke Sättigung, Licht, Kontrast und Schärfe der Hauptillustration. Mache die Welt hinter dem Glas gut sichtbar. Lasse sie nicht stumpf werden. Verdunkle sie nicht zu sehr. Verwische sie nicht zu weiß. Lasse sie nicht in UI oder Dekoration versinken. Die reale Seite ist ein Alltagsraum mit einem Gefühl von Freiraum. Nur die Glasseite hat viel Information und hohe Weltdichte. Komposition wie eine Filmszene. Stille Erzählhaftigkeit. Filmisch. Emotional. Fantastische und leicht rätselhafte Atmosphäre. Schöne Glasreflexionsdarstellung. Feine Beleuchtung. Ein Werk mit realem Gefühl, als hättest du „zufällig ein Social-Media-Konto aus einer anderen Welt entdeckt".