

[WAS ZU ERSTELLEN IST] Worldbuilding-Blatt + Charakterblatt eines Original-Anime. Visualisiere nicht nur die Figur, sondern auch Umwelt, Kultur, Institutionen, Technik und Alltag der Welt, in der sie lebt. [WELT-SAMEN] hier eingeben [ANZAHL DER WELTENTWÜRFE] hier eingeben (nur einer / mehrere vergleichen usw.) [ANZAHL DER FIGUREN] hier eingeben [ROLLE/FUNKTION] hier eingeben [SCHAUPLATZ/UMGEBUNG] hier eingeben (bei wenigen Angaben Klima, Gelände, Ressourcen, Gefahren, Fortbewegung und Wohnform aus den Eingaben neu entwerfen) [GESELLSCHAFT/INSTITUTIONEN] hier eingeben (Gemeinschaftsregeln, Rollenverteilung, Statusausdruck, Zugehörigkeitssiegel, Tauschformen und Rituale entwerfen) [TECHNIK/GLAUBE/TABU] hier eingeben (Materialverarbeitung, Aufzeichnung, Kommunikation, Gebet, Tabus, Feste und Körperschmuck natürlich ableiten) [ALLTAGSKULTUR] hier eingeben (Wohnen, Essen, Fortbewegung, Arbeitsgerät, Kleidungsweise, Bedeutung des Schmucks, Jahreszeitenfeste, Geld, Schrift, Wappen) [GESAMTSTIMMUNG] hier eingeben [MERKMALE DER WELT] hier eingeben [WORAUF WERT LEGEN] hier eingeben [RICHTUNG DES ERGEBNISSES] hier eingeben (z. B.: Alltäglichkeit / Mystik / Praktikabilität der Kleidung stärken / mehr Architektur zeigen / hell kindgerecht usw.) [DIFFERENZIERUNGSHINWEIS] hier eingeben [ZEICHENTON] Glatte Lineart, flache Anime-Kolorierung, dezentes Cel-Shading, Schatten nur in einer Stufe, keine Verläufe, keine dicke Malerei, keine realistischen Texturen, keine starke Licht-/Schattenwirkung, flacher, animierfreundlicher Look. [ANIME-UMWANDLUNGSHINWEIS] Struktur, Motive, Farbgebung, Funktion und kulturelle Bedeutung des Originaldesigns beibehalten, die Zeichnung aber für Anime-Folgen vereinfachen. Flache Anime-Kolorierung und Schatten in nur einer Stufe verwenden. Durchscheinende Materialien und dünne Stoffe als flächig geordnetes Cel-Anime, nicht mit realistischer Textur. Erstelle auf Basis des Obigen ein Bild im Stil eines „Worldbuilding-Blatts + Charakterblatts“ eines Original-Anime. Ziel: nicht nur die Figur, sondern die Welt selbst, in der sie lebt, visuell vermitteln – Umwelt, Kultur, Gebrauchsgegenstände, Architektur, Fortbewegung und die Entstehung der Kleidung als Einheit sichtbar machen. Wichtigstes: Zuerst die nur dieser Welt eigenen „visuellen Regeln“ aus dem Inhalt ableiten und in Hintergrund, Architektur, Geräten, Kostüm, Farbgebung, Materialien, Wappen und Seitenlayout widerspiegeln. Gewünschtes Ergebnis: Kleidung/Geräte/Wohnungen, die wie alltäglicher Gebrauch dieses Volkes wirken; Figur, Hintergrund, Geräte, Schrift und Materialproben aus demselben Kulturkreis; aus dem Welt-Samen entstandene eigene Umwelt, Ressourcen und Gewohnheiten; Formen aus praktischem Bedarf, nicht aus Genre-Klischees; eine Form-, Farb- und Materialsprache, die auf einen Blick als „nur diese Welt“ erkennbar ist. Vorgehen: 1) Umwelt festlegen (Klima, Gelände, Licht, Jahreszeiten, Gefahren, Fortbewegungsschwierigkeit, Ressourcenverteilung); 2) Alltag festlegen (Wohnen, Essen, Arbeit, Fortbewegung, Lagerung, Tausch, Aufzeichnung, Feiern); 3) Kleidung und Geräte festlegen (Verschluss, Schichtung, Tragen, Schutz, Status-/Funktionsanzeige); 4) Aussehen der Figur über Kostüm, Ausrüstung, Material, Farbgebung und Silhouette festlegen, nicht über Gesicht oder Frisur; 5) Seitenlayout aus den visuellen Regeln der Welt festlegen. Unbedingt enthalten: 1) Welt-Board (symbolische Landschaften, Straßenbilder, Wohnräume, Anlagen, Gelände, Klima; Geräte, Schilder, Wappen, Währung, Schrift, Gefäße, Möbel, Fahrzeuge; Farbgebung, Hauptmaterialien, Formsprache). 2) Charakterblatt (Ganzkörper-Standpose, funktionsanzeigendes Kostüm, Detail-/Ausrüstungs-/Rückansicht-/Trageobjekt-Zeichnungen; Individualität über Kostüm und Kulturzeichen, nicht über Gesicht/Frisur). 3) Verbindung Welt–Figur (Kleidung und Ausrüstung aus Umwelt, Institutionen, Technik, Glaube und Gewohnheiten, mit praktischen Gründen und Bedeutungen). 4) Seitendesign (Layout passend zur Welt, ihr Aufzeichnungsmedium und ihre Diagrammweise widerspiegelnd, wenig Text – kurze englische Labels, Nummern, Pfeile, Symbole; Stil eines offiziellen Artbooks/Concept-Art-Sheets). Differenzierungsregel: Zwischen Entwürfen und Figuren dürfen Formsprache, Gelände/Umwelt, Architektur, Hauptmaterial, Farbgebung, Kostümsilhouette, Ausrüstungsstruktur, Kulturzeichen, Kleidungszweck und Layout-Stimmung sich nicht wiederholen. Darstellung: hohe Auflösung, Anime-Stil, feine Lineart, sauberes Cel-Shading, Artbook-/Concept-Art-Stil. Gemischtes Layout: Welt-Board + Ganzkörperfigur + Ausrüstungs- und Gerätedetails; kleine Hintergrundausschnitte, Architekturschnitte, Gerätezeichnungen, Wappen und Materialproben. Titel, Nummern und englische Labels minimal, Visuelles im Vordergrund. Endziel: ein Design, das Entstehung der Welt, Leben der Bewohner, Materialbeschränkungen, kulturelle Bedeutung, Gemeinschaftsregeln und Technik vermittelt. Figur, Hintergrund und Geräte sollen aus derselben Welt wirken; verschiedene Welten sollen auf einen Blick als verschieden erkennbar sein.